Beim Handelsflächenforum 2026 des Handelsverbands diskutierten mehr als 200 Teilnehmer über die Zukunft stationärer Standorte. Im Mittelpunkt standen Flächenrevitalisierung, Kundenerlebnisse, Technologie und die Frage, wie sich Handelsstandorte wirtschaftlich weiterentwickeln lassen.
Die Konjunktur im österreichischen Handel hat sich im ersten Halbjahr 2026 real abgeschwächt. Das zeigt die Halbjahresbilanz der Bundessparte Handel in der WKO.
Laut der aktuellen Retailmarktanalyse von CBRE Research Österreich hat Retail im ersten Halbjahr 2026 den größten Anteil am österreichischen Investmentmarkt erreicht. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage der Händler selektiv.
Hofer wächst weiter, setzt auf einen hohen Eigenmarkenanteil und investiert in sein österreichisches Logistiknetz. Gleichzeitig verändern volatile Rohstoffpreise, kürzere Marktzyklen und steigende Anforderungen an die Effizienz die Zusammenarbeit mit Industrie und Lieferanten.
Die Stimmung im österreichischen Einzelhandel zeigt im ersten Halbjahr 2026 eine stabile Seitwärtsbewegung. Trotz leichter Entspannung ist eine nachhaltige Erholung weiterhin nicht in Sicht.
Die geplante nationale Paketabgabe von 2 Euro ab Oktober 2026 steht in Österreich massiv in der Kritik. Studien und Branchenstimmen warnen vor negativen Effekten auf Beschäftigung, Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit – bei gleichzeitig geringer Akzeptanz in der Bevölkerung.
Zwei aktuelle Studien – eine österreichische Mitgliederbefragung und ein globaler Branchenreport – zeigen: Supply Chain, KI und EU-Regularien dominieren die Agenda der FMCG-Branche.
Das Freeport Fashion- und Designer-Outlet Center im Norden Wiens entpuppt sich längst als Shopping-Highlight auch am Wochenende. Gespräch mit Geschäftsführer Thomas Seikmann.
Die Nah&Frisch-Hybridmärkte boomen und geben dem Nahversorger ein wichtiges Werkzeug in die Hand. Ein Gespräch mit Nah&Frisch-Geschäftsführer Hannes Wuchterl.
Das aktuelle GastroPanel® zeigt ein differenziertes Bild der Marktentwicklung: Während der Gesamtumsatz moderat wächst, verschieben sich die Warenströme deutlich.
Die Generation 50plus ist für den Handel eine finanzstarke, oft unterschätzte Kernzielgruppe mit hoher Kaufkraft, stabilen Einkommen und starkem Fokus auf Qualität – insbesondere im Lebensmittel- und Drogeriesegment.
Der Gastronomie-Großhändler erzielte 2025 einen Netto-Umsatz von 910,2 Millionen Euro - das entspricht einem Wachstum von 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr, bzw. einem Plus von rund 14,5 Millionen Euro.