Beim Handelstag der Bundessparte Handel in der WKÖ diskutierten Vertreter aus Politik, Handel und Konsumentenschutz über Lebensmittelpreise, Margen, Bürokratie und die Rahmenbedingungen für den Lebensmittelhandel.
In der Penzinger Bergmillergasse hat Billa Plus einen seiner umsatzstärksten Märkte wiedereröffnet. Mit der Neuerung „Scan & Go“ und auf jeden Fall mit den „Immer Clever Preisen“.
Elisabeth Senfter, Leitung Produkt und Brand Management bei Recheis, ist federführend beim den Launch der Original Tyroler Teigwaren im Retro-Design. Sie schlagen eine Brücke zwischen Nostalgie und Zeitgeist.
Die Zahl der Lebensmittelgeschäfte in Österreich steigt. Gleichzeitig verlieren ländliche Regionen Standorte. Eine Studie der KMU Forschung Austria im Auftrag der WKÖ Lebensmittelhandel zeigt, warum die Nahversorgung weniger eine Frage der Gesamtzahl als der richtigen Standorte, Erreichbarkeit und wirtschaftlichen Tragfähigkeit ist.
Der Markenartikelverband appelliert an die Bundesregierung, vor dem Europäischen Rat am 15. und 16. Oktober die Interessen heimischer Hersteller in Brüssel einzubringen. Im Fokus steht die EU-Debatte über territoriale Lieferbeschränkungen.
Lidl Österreich führt sein Hunde- und Katzensortiment in einer einheitlichen Markenwelt Max & Mila's World zusammen. Drei Qualitätsstufen sollen Kunden die Orientierung am Regal erleichtern.
Klimakrise, Entwaldungsverordnung und volatile Märkte erhöhen den Investitionsdruck auf Kaffeekooperativen. Fairtrade setzt auf Mindestpreis, digitale Rückverfolgbarkeit und langfristige Partnerschaften.
Die österreichische Milchwirtschaft setzt ihre Qualitäts- und Tierwohlstrategie fort und kämpft gleichzeitig mit steigender Marktvolatilität, wachsendem Kostendruck und strukturellem Wandel in Europa.
Die Berglandmilch ist für die Zukunft gut aufgestellt. Doch bleibt auch die größte Molkerei Österreichs von äußeren Einflüssen nicht unbeeinflusst. Im Gespräch mit Geschäftsführer Josef Braunshofer
Österreichs Konsumenten recherchieren digital, kaufen aber weiterhin im Geschäft: 93 % informieren sich online, während bis zu 96,84 % Lebensmittel stationär erwerben.
Kostenexplosion, stagnierende Preise und internationale Online-Konkurrenz verschärfen die Krise im österreichischen Modehandel: Die Zahl der Standorte sank in zehn Jahren um 22 %, während 42 % der aufgegebenen Flächen leer bleiben.
Mit gezielter Mitarbeiterqualifizierung und langjährigen Lieferantenbeziehungen baut MPreis seine regionale Kompetenz weiter aus – vom Qualitätsfleischprogramm mit knapp 300 Bauernhöfen bis zu über 1.500 regionalen Produkten von rund 250 Partnern.