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Wiedereröffnung Billa Plus Bergmillergasse

Billa Plus: Eröffnet mit "Scan" & "Immer Clever"

In der Penzinger Bergmillergasse hat Billa Plus einen seiner umsatzstärksten Märkte wiedereröffnet. Mit der Neuerung „Scan & Go“ und auf jeden Fall mit den „Immer Clever Preisen“.

Nach rund sechsmonatigem Umbau hat Billa den Billa Plus in der Bergmillergasse 7 in Wien-Penzing am 1. Oktober wiedereröffnet. Auf mehr als 2.400 m2 Verkaufsfläche setzt der Standort auf ein modernisiertes POS-Konzept, großzügige Frischebereiche und einen klaren Regionalitätsschwerpunkt. Als Österreich-Premiere kommt dort sowie im Billa Plus  Lassallestraße in Wien-Leopoldstadt erstmals eine Handscanner-Variante von Scan & Go zum Einsatz. Ab 22. Oktober wird auch Billa Plus in Stockerau über Scan & Go verfügen.Billa San & Go

Dabei entnehmen Kundinnen und Kunden zu Beginn des Einkaufs ein Gerät aus einer Ausgabestation, scannen die Produkte direkt beim Einkauf und legen sie so in den digitalen Warenkorb. Bezahlt wird am Ende per QR-Code an der Express-Kassa, ein erneutes Scannen der Ware entfällt. Das Angebot ist hier ohne App nutzbar und ergänzt das bestehende mobile Scan & Go. Denn: Seit 5 Jahren ist es ja auch möglich über eine eigene „Scan & Go APP“ in 20 Märkten einzukaufen. „Wir schaffen einen neuen, einfachen Zugang zum selbstbestimmten Einkauf und einen raschen Kassavorgang“, sagt Billa-Vorstand Kai Pataky. Technologiepartner ist das österreichische Unternehmen Shopreme, für das es nach eigenen Angaben das erste Handscanner-Projekt im Land ist. Bei Scan & Go werden alle Rabatte, Ermäßigungen, Mitarbeiter-Rabatte und Reduzierungen mitberechnet – der Einsatz der Jö Karte ist selbstverständlich ohne Einschränkungen möglich. Apropos Jö Karte: Seit Oktober ist Biogena ebenfalls Jö-Mitglied.

Das Sortiment

Im Sortiment verfolgt der Markt einen dreifachen Ansatz aus Regionalität, Frischekompetenz und Spezialitäten. Rund 200 regionale Produkte von 43 Produzentinnen und Produzenten aus der Region stehen im Regal. Dazu zählen Delikatessgurken von Frey, Paprikahenderl von Hink und Ketchup von Blün, alle drei aus Wien. Das Frischfleisch stammt wie in allen Billa- und Billa Plus-Märkten zu 100 Prozent aus Österreich. Der Händler unterstreicht damit seine Positionierung als Partner der heimischen Landwirtschaft.

Im Frischebereich wurde vor allem die Fleischkompetenz gestärkt: Ein neues Thekenkonzept für Fleisch in Bedienung soll mehr Auswahl und Beratung bieten. Auch die Fischabteilung wurde umfassend ausgebaut und führt nun unter anderem Räucherfischspezialitäten. Ergänzt wird das Angebot durch frisch zubereitetes Sushi von Eat Happy, eine Salatbar sowie eine Vitaminbar mit frisch gepressten Säften. Damit adressiert der Markt den Bedarf nach frischer Convenience und Außer-Haus-Verpflegung direkt am Point of Sale.

Zusätzliche Akzente setzt der Standort bei Genuss- und Impulskategorien. Neu sind ein Blumenkonzept, ein erweitertes Angebot an frischen Kräutern und Pilzen sowie eine eigene Geschenkkorb-Ecke, in der Kundinnen und Kunden individuelle Genussgeschenke zusammenstellen können.

Bei den Services setzt der Standort auf Click & Collect, elektronische Preisauszeichnung, Self-Checkout- und Cashless-Kassen sowie eine DPD-Paketstation. Hinzu kommen E-Ladestationen und eine Photovoltaikanlage. Für die Kundschaft stehen 166 Parkplätze bereit. Marktmanagerin Jana Bauer führt ein Team von 70 Mitarbeitenden, darunter ein Lehrling. Mit der Wiedereröffnung entstanden fünf zusätzliche Arbeitsplätze.

Billa in Wien

Billa betreibt in Wien derzeit 332 Standorte und investiert 2026 mehr als 20,5 Millionen Euro in die Modernisierung bestehender Märkte und in neue Standorte. „Wir investieren gezielt in die Nahversorgung in Wien und stärken die regionale Wertschöpfung“, sagt Vertriebsdirektor für Wien Hamed Mohseni.

Billa „Immer Clever Preis“

Billa-Vorstandsvorsitzender Erich Szuchy wurde im Rahmen der Eröffnung des Billa Pkus in der Bergmillergasse zum Start des „Immer Clever Preises“ gefragt. Im Rahmen eines laufenden Kundendialoges hat man wieder erkannt, dass der Preis für die Kunden ein „Evergreen“-Thema ist. Doch: die Kunden wünschen sich weniger Aktionen, sondern vielmehr einen niedrigen Regalpreis. Dieser wurde nun mit dem „Immer Clever Pries“ umgesetzt. 3000 Artikel befinden sich in diesem Warenkorb der „Diskontpreise“. Szuchy: „Man kann nun die Stärken des Sortiments und der Auswahl von Billa und Billa Plus genießen und zahlt bei 3000 Artikeln einen Diskontpreis. Somit kann man sich den Weg zum Diskonter sparen“.

Nicht zuletzt hat man bei Billa und Billa Plus eine maximale Auswahl an 20.000 Artikeln und – laut Unternehmen – die größte Auswahl an Markenartikeln.

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geschrieben am

02.10.2026