Wie Regulierung und Recycling den Verpackungsmarkt verändern, das berichtet Marlene Hölsken. Sie fungiert im R&D-Bereich bei Henkel Consumer Brands als Head of Country Amplification & PSRA und kümmert sich dabei um die Themen Produktsicherheit und Regulierungen.
Mit der Einführung des Einweg-Pfandsystems 2025 startete eines der größten Kreislaufwirtschaftsprojekte Österreichs. Nach dem ersten Jahr zieht Recycling Pfand Österreich eine positive Bilanz.
Palettenwickelfolien und Umreifungsbänder werden von den ursprünglich in den Artikeln 29.2 und 29.3 vorgesehenen strengen Wiederverwendungszielen ausgenommen.
Unternehmen können ab sofort ihre Verpackungen spezifikationengestützt und kostengünstig bewerten und die Recyclingfähigkeit entlang der kommenden EU-Vorgaben eindeutig einstufen lassen.
Vom 23. bis 25. September 2025 trifft sich die Verpackungsbranche wieder im Messezentrum Nürnberg auf der Fachpack, Europäische Fachmesse für Verpackung, Technik und Prozesse. Dort veröffentlicht die Logistikbude einen Stimmungsindex.
Für den Konsumenten spielt der Händler, bei dem er Pfand retourniert, die Hauptrolle. Das Drehbuch schreibt die EWP, der Regisseur ist allerdings der Gerätehersteller, wie TOMRA.
Zum ersten Mal sieht der Manner-Jahresfinanzbericht etwas anders aus: er wurde um einen nicht-finanziellen Teil nach neuem europäischen Standard erweitert: um die CSRD.
DI Andreas Bayer hat mit Februar 2025 das Management der bei GS1 Austria angesiedelten Plattform Logistikverbund-Mehrweg übernommen. Seine Expertise trägt bereits Früchte.
PPWR ist in Kraft. ECR Austria unterstützt FMCG-Unternehmen bei der Umsetzung. Eine neue Publikation zur Verpackungsminimierung bietet erste Ansätze zur PPWR-Bewertung.
Die ARA hat in Bezug auf Abfallwirtschaft einen großen Wissensvorsprung in Österreich. Die Expertise reicht von Sammlung über Trennung und Recycling. Klingt kompliziert, aber ARA hat die Antworten.