Die PET to PET Recycling Österreich GmbH mit Sitz in Müllendorf zieht Bilanz für das erste Halbjahr 2026: 17.101 Tonnen PET-Material konnten erfolgreich im Bottle-to-Bottle-Kreislauf gehalten werden.
Mit der Kampagne „Jeder Wurf zählt“ wirbt die Altstoff Recycling Austria (ARA) gemeinsam mit Partnerunternehmen erneut für die korrekte Sammlung von Verpackungen. Ziel ist es, das Bewusstsein für Verpackungen als Wertstoffe zu stärken und die Recyclingquote weiter zu erhöhen.
Der Absatz von Bier in Mehrweggebinden legt weiter zu. Laut Brau Union Österreich wächst insbesondere die Nachfrage nach Mehrwegflaschen im Lebensmittelhandel. Rückenwind erhält das Thema auch durch die hohe Akzeptanz bei den Konsumenten.
Vor fünf Jahren stellte Manner sein gesamtes Markensortiment auf Fairtrade-zertifizierten Kakao um. Seither wurden weltweit mehr als 12.200 Tonnen Fairtrade-Kakaobohnen verarbeitet.
Gemeinsam mit den Brauereien Hirter, Stiegl und Ottakringer bringt Billa drei leichte Biere exklusiv in seine Märkte. Mit der neuen Produktkategorie reagiert der Lebensmittelhändler auf die steigende Nachfrage nach alkoholreduzierten Alternativen.
Coveris gibt die Geschäftsübernahme der GEFO Folienbetrieb GmbH bekannt. Das deutsche Unternehmen ist ein etablierter Produzent von Cast-Polypropylen-Folien (CPP).
Nachfüllsysteme entwickeln sich in der Kosmetikbranche zunehmend vom Nachhaltigkeitsthema zum strategischen Geschäftsfeld. L’Oréal baut sein Refill-Angebot konzernweit aus und verbindet Kreislaufwirtschaft mit Handelspartnerschaften, Verpackungsinnovation und klaren wirtschaftlichen Vorteilen.
Die Vivatis Holding AG richtet ihren Vorstand ab Herbst 2026 neu aus: Gerald Hackl und Klaus Sperrer scheiden mit Jahresende aus, als Nachfolger sind Klaus Schörghofer und Daniel Haider bestellt. Dadurch kommt es auch bei Egger Getränke zu Veränderungen.
Die Stimmung im österreichischen Einzelhandel zeigt im ersten Halbjahr 2026 eine stabile Seitwärtsbewegung. Trotz leichter Entspannung ist eine nachhaltige Erholung weiterhin nicht in Sicht.
Die Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) zieht für 2025 eine Bilanz zwischen Kontinuität und zunehmender Dynamik. Neben einer konsequenten Rechtsdurchsetzung rücken Digitalisierung und neue Ermittlungsinstrumente stärker in den Fokus.