Der Markenartikelverband (MAV) kritisiert den aktuellen Foodwatch-Preisvergleich zwischen Österreich und Deutschland als unvollständig und lehnt ein generelles Verbot territorialer Lieferbeschränkungen ab.
Die deutschen Haltungsform-Kriterien erkennen die AMA-Programme „Tierhaltung plus“ und „Tierhaltung plus Außenklima“ weiterhin an. Damit bleibt der wichtigste Exportmarkt für österreichische Milch und Milchprodukte zugänglich.
Ab Mitte September machen umfangreiche Werbemaßnahmen der ARGE Heumilch auf die ursprünglichste Form der Milcherzeugung aufmerksam und rücken die besondere Qualität von Heumilch für die Herstellung von Käsespezialitäten in den Mittelpunkt. Die Kampagne läuft über zwei Monate und erzielt österreichweit rund 200 Millionen Kontakte.
Elektromobilität bei schweren Nutzfahrzeugen ist in Österreich angekommen. Während die Rewe Group ihre E-LKW-Flotte im Wiener Raum auf neun Fahrzeuge ausbaut, liefert Fraunhofer Austria mit einem neuen Tool Unternehmen die Entscheidungsgrundlage für die eigene Flottenelektrifizierung.
Die Konjunktur im österreichischen Handel hat sich im ersten Halbjahr 2026 real abgeschwächt. Das zeigt die Halbjahresbilanz der Bundessparte Handel in der WKO.
EmpCo: Markenartikelverband fordert Schonfrist bis 27. März 2027 für bestehende Waren und Verpackungen – Aufbrauchen und Abverkaufen statt Sanktionen und Klagen.
Nachfüllsysteme entwickeln sich in der Kosmetikbranche zunehmend vom Nachhaltigkeitsthema zum strategischen Geschäftsfeld. L’Oréal baut sein Refill-Angebot konzernweit aus und verbindet Kreislaufwirtschaft mit Handelspartnerschaften, Verpackungsinnovation und klaren wirtschaftlichen Vorteilen.
Die Stimmung im österreichischen Einzelhandel zeigt im ersten Halbjahr 2026 eine stabile Seitwärtsbewegung. Trotz leichter Entspannung ist eine nachhaltige Erholung weiterhin nicht in Sicht.
Mehrere österreichische Leitunternehmen bündeln ihre Kräfte, um digitale Abhängigkeiten zu reduzieren und Europas Innovationskraft zu stärken. Darunter auch Spar als Lebensmittelhändler. Denn mit Spar ICS ist man thematisch ganz vorne mit dabei.
Steigende Miet- und Nebenkosten belasten den stationären Handel in Österreich. Zwar planen Filialisten weiterhin mehr Eröffnungen als Schließungen, die Expansionsdynamik hat sich laut Shoppingcenter Performance Report Österreich 2026 jedoch abgeschwächt.
Mit 455,5 Millionen Euro Umsatz und einem Konzernergebnis von 62 Millionen Euro blickt die Koelnmesse auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Wachstumstreiber waren internationale Leitmessen, das Kongressgeschäft und die globale Expansion.