Hofer wächst weiter, setzt auf einen hohen Eigenmarkenanteil und investiert in sein österreichisches Logistiknetz. Gleichzeitig verändern volatile Rohstoffpreise, kürzere Marktzyklen und steigende Anforderungen an die Effizienz die Zusammenarbeit mit Industrie und Lieferanten.
Die Stimmung im österreichischen Einzelhandel zeigt im ersten Halbjahr 2026 eine stabile Seitwärtsbewegung. Trotz leichter Entspannung ist eine nachhaltige Erholung weiterhin nicht in Sicht.
Die geplante nationale Paketabgabe von 2 Euro ab Oktober 2026 steht in Österreich massiv in der Kritik. Studien und Branchenstimmen warnen vor negativen Effekten auf Beschäftigung, Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit – bei gleichzeitig geringer Akzeptanz in der Bevölkerung.
Zwei aktuelle Studien – eine österreichische Mitgliederbefragung und ein globaler Branchenreport – zeigen: Supply Chain, KI und EU-Regularien dominieren die Agenda der FMCG-Branche.
Hofer hat seinen neuen Ernährungsreport vorgestellt. Der Diskonter verweist auf Fortschritte bei Rezepturoptimierungen, pflanzenbasierten Produkten, Bio-Artikeln und Ernährungsbildung.
Steigende Kosten, schwache Konjunktur und regulatorische Unsicherheiten setzen den Handel weiterhin unter Druck. Dennoch gelingt vielen österreichischen KMU im Onlinehandel internationales Wachstum.
Vor Jahren war es die Person mit Maske im Gesicht und Waffe in der Hand, die die Bank, den Supermarkt, den Juwelier oder die Tankstelle ausgeraubt hat. Heute sind es Hacker & Co.
Mit Christian Prauchner als Obmann und seinen beiden Stellvertretern Wolfgang Benischko und Christof Kastner tritt eine profunde Erfahrungsmannschaft in Aktion.
Das Virus schränkt sogar Christkind und Weihnachtsmann ein: Weihnachtsfeiern in der Gastronomie werden storniert und der Konsum bewegt sich auch nur schleppend. Corona drückt auf die Stimmung.