Neue Analyse von WKÖ und Standort + Markt zeigt: Verkaufsfläche in den letzten zehn Jahren um 3,5 Prozent zurückgegangen, vor allem Innenstadtlagen sind unter Druck.
Ab 2027 bleiben bis zu 15.000 Euro Zuverdienst im Jahr nach Erreichen des Pensionsalters steuerfrei. Bei den EU-Verpackungsregeln fordert die WKÖ-Bundessparte Handel nach dem Votum im Umweltausschuss ein rasches Trilogverfahren.
Beim Handelstag der Bundessparte Handel in der WKÖ diskutierten Vertreter aus Politik, Handel und Konsumentenschutz über Lebensmittelpreise, Margen, Bürokratie und die Rahmenbedingungen für den Lebensmittelhandel.
Die Zahl der Lebensmittelgeschäfte in Österreich steigt. Gleichzeitig verlieren ländliche Regionen Standorte. Eine Studie der KMU Forschung Austria im Auftrag der WKÖ Lebensmittelhandel zeigt, warum die Nahversorgung weniger eine Frage der Gesamtzahl als der richtigen Standorte, Erreichbarkeit und wirtschaftlichen Tragfähigkeit ist.
Der Markenartikelverband appelliert an die Bundesregierung, vor dem Europäischen Rat am 15. und 16. Oktober die Interessen heimischer Hersteller in Brüssel einzubringen. Im Fokus steht die EU-Debatte über territoriale Lieferbeschränkungen.
Die Konjunktur im österreichischen Handel hat sich im ersten Halbjahr 2026 real abgeschwächt. Das zeigt die Halbjahresbilanz der Bundessparte Handel in der WKO.
Während die Faschingsnarren noch ihre Kostüme auspacken, läuft bei Kuchen-Peter die Produktion bereits auf Hochtouren. Schließlich will ganz Österreich mit frischen, flaumigen Krapfen versorgt werden.
Kostenexplosion, stagnierende Preise und internationale Online-Konkurrenz verschärfen die Krise im österreichischen Modehandel: Die Zahl der Standorte sank in zehn Jahren um 22 %, während 42 % der aufgegebenen Flächen leer bleiben.
Der Handelsobmann in der Wirtschaftskammer Österreich bringt nicht so gute Neuheiten aufs Tapet: Zahlen belegen, dass sich Konjunktur im Handel nicht erholt.
Die hohe Inflationsrate bei Lebensmitteln, wie sie die Konsumenten beim Einkauf in den Super- und Discountmärkten tagtäglich erleben, avancierte in dieser Woche zur Causa Prima der heimischen Innenpolitik.
Die Pandemie hat auch bei go2market Spuren hinterlassen, der österreichische Markt wird vorläufig geschlossen. Man konzentriert sich auf Deutschland. Erich Riegler berichtet.
IFES-Studie für AK Wien über Verbrauchererwartungen bei Werbung für „Made in Austria“, Regionalität und Tierwohl liefert der Branche viel Diskussionsstoff.
Die Nachfrage nach freien Geschäftslokalen ist von 2021 auf 2022 um mehr als 60 % gestiegen, allerdings nicht in ganz Wien, hört man aus der Wirtschaftskammer Wien.