Trotz Kostendruck, Kaufzurückhaltung und wachsender regulatorischer Anforderungen entwickelt Markant seine Dienstleistungen für Handel und Industrie weiter. Vor allem für KMUs sind die Dienstleistungen sehr interessant.
Ab 2027 bleiben bis zu 15.000 Euro Zuverdienst im Jahr nach Erreichen des Pensionsalters steuerfrei. Bei den EU-Verpackungsregeln fordert die WKÖ-Bundessparte Handel nach dem Votum im Umweltausschuss ein rasches Trilogverfahren.
Mit 1. Oktober tritt in Österreich die neue Paketsteuer in Kraft. Für Online-Händler bringt sie zusätzliche Kosten und administrativen Aufwand, und das unmittelbar vor der umsatzstärksten Zeit des Jahres.
Der Markenartikelverband (MAV) kritisiert den aktuellen Foodwatch-Preisvergleich zwischen Österreich und Deutschland als unvollständig und lehnt ein generelles Verbot territorialer Lieferbeschränkungen ab.
Frischfleisch aus 40 Wiener Billa- und Billa-Plus-Märkten wird seit September an karitative Einrichtungen weitergegeben. Das gemeinsam mit Die Tafel Österreich und der Lebensmittelbehörde entwickelte Pilotprojekt soll Lebensmittelverschwendung reduzieren und zugleich die Versorgung armutsbetroffener Menschen verbessern.
Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen werden ab 27. September 2026 in Österreich deutlich schärfer reguliert. Die Rechtsexperten der Digital Industries Group von DORDA geben einen Überblick über die zentralen Änderungen und was Unternehmen jetzt beachten müssen.
Mit der Höheren Beruflichen Bildung (HBB) erhält der stationäre Einzelhandel ab 2027 ein formal anerkanntes Karrieremodell. Drei aufeinander aufbauende Qualifikationen sollen berufserfahrenen Beschäftigten den Aufstieg bis zur regionalen Führungsverantwortung ermöglichen – auch ohne Hochschulstudium.
Die Lebensmittelpreise für Konsumenten sind seit Anfang 2023 deutlich stärker gestiegen als die Erzeugerpreise. Das Netzwerk produzierender Familienbetriebe sieht darin Hinweise darauf, dass ein Teil der Inflationsdämpfung zulasten der Lebensmittelindustrie geht.
Die OGH-Strafe von 70 Mio. Euro schmerzt Händler und der Industrie tief in den Gliedern. Podiumsdiskussion, weitere Strafen und laufende Kartellverfahren zeigen das deutlich.
Territoriale Lieferbeschränkungen beeinträchtigen seit Jahren Einzelhändler und Großhändler, sagt Eurocommerce, die wichtigste europäische Organisation, die den Einzel- und Großhandelssektor vertritt.
Zum ersten Mal sieht der Manner-Jahresfinanzbericht etwas anders aus: er wurde um einen nicht-finanziellen Teil nach neuem europäischen Standard erweitert: um die CSRD.
Ein Zitat besagt: Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen. Im Falle der Kartellstrafen eine nicht zu unterschätzende Aussage. Aktuell sind einige Bälle in der Luft.