Österreichs Agrarexporte legten im ersten Halbjahr 2026 wertmäßig um ein Prozent auf 8,73 Mrd. Euro zu. Gleichzeitig schrumpften die Ausfuhren der Lebensmittelindustrie erstmals sowohl wert- als auch mengenmäßig.
Während die Faschingsnarren noch ihre Kostüme auspacken, läuft bei Kuchen-Peter die Produktion bereits auf Hochtouren. Schließlich will ganz Österreich mit frischen, flaumigen Krapfen versorgt werden.
Der österreichische Lebensmitteleinzelhandel verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 einen Mengenrückgang von 4,6 Prozent. Gleichzeitig steigen Bioanteil, Handelsmarkenpräsenz und die Bedeutung von Hühnerfleisch und Frischgemüse.
Frischfleisch aus 40 Wiener Billa- und Billa-Plus-Märkten wird seit September an karitative Einrichtungen weitergegeben. Das gemeinsam mit Die Tafel Österreich und der Lebensmittelbehörde entwickelte Pilotprojekt soll Lebensmittelverschwendung reduzieren und zugleich die Versorgung armutsbetroffener Menschen verbessern.
Billa greift den heimischen Landwirt:innen unter die Arme und erhöht Abnahmemengen von Ja! Natürlich und ALMO-„Fair zum Tier!“-Rindfleisch um 20 Prozent.
IFES-Studie für AK Wien über Verbrauchererwartungen bei Werbung für „Made in Austria“, Regionalität und Tierwohl liefert der Branche viel Diskussionsstoff.
Prinzipiell schreibt Bio eine österreichische Erfolgsgeschichte, aber im Jahr 2022 ist nur der Wert im Gegensatz zur Menge gestiegen. Das hat mit Teuerung zu tun.
Die jüngsten Berichte über den Umgang mit Tieren in der Fleischproduktion machen viele Konsumenten sprachlos und versetzen den Handel oftmals in Schockstarre.
Man weiß nicht, wohin die Konsumentenreise in den nächsten Monaten führt. Deshalb setzt iglo Austria aktuell stark auf seine stärksten Pferde und die größte Geld-Promotion aller Zeiten.