Mit dem Relaunch von „Simply Good“ reagiert Billa auf den wachsenden Wunsch nach gesunder, frischer und zugleich schneller Ernährung. Die Eigenmarke positioniert sich als neue Generation von Convenience-Produkten.
Steigende Kosten, schwache Konjunktur und regulatorische Unsicherheiten setzen den Handel weiterhin unter Druck. Dennoch gelingt vielen österreichischen KMU im Onlinehandel internationales Wachstum.
Jonathan Scheck, Team Lead Packaging Consulting bei Interzero in Köln, sieht in der PPWR nicht nur regulatorischen Druck, sondern einen tiefgreifenden Wandel entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Lieferdienste entwickeln sich zunehmend vom urbanen Zusatzangebot zur festen Infrastruktur im österreichischen Handel. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen profitieren von zusätzlichen Absatzkanälen, größerer Reichweite und neuen Kundengruppen – auch außerhalb der Ballungsräume.
Noch bevor die österreichische Bundesregierung bezüglich EmpCo – und das verspätet – in die Gänge kommt, fordern Händler bereits Umsetzungen. Markenartikler-Sprachrohr Günter Thumser im Gespräch.
Die Firma Frosta entschied sich 2003 in ihren Produkten auf alle Zusatzstoffe und Aromazusätze zu verzichten – und verlor 40 Prozent ihres Umsatzes. Doch der Weg erwies sich schon bald als ebenso richtig wie zukunftsweisend.
Wein ist in Österreich weit mehr als ein Genussmittel. Er ist ein wichtiger Teil der österreichischen Kultur und ein bedeutender Wirtschaftsfaktor – insbesondere für den ländlichen Raum.
Thomas Schmiedbauer, Geschäftsführer von Wiesbauer, erhielt den Industriepreis und Lebensmittelhändler Jürgen Sutterlüty wurde mit dem Handelspreis ausgezeichnet.