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Thomas Gerdenitsch, Geschäftsführer Krüger Austria GmbH

Moderne Ernährung muss vieles leisten

Krüger Austria hat die Ernährungsgewohnheiten der Österreicher genauer unter die Lupe genommen und präsentiert dazu eine repräsentative Studie inkl. Tiefenanalyse.

Mit der zwischen April und Mai 2026 durchgeführten Studie zeigt Krüger Austria, wie eng Ernährung, Alltag und moderne Snackgewohnheiten heute miteinander verknüpft sind. Dabei wollte man es ganz genau wissen: Ergänzend zur quantitativen Online-Erhebung durch marketagent.com wurde auch eine qualitative Tiefenanalyse bei comrecon research for change in Auftrag gegeben. Hier ging es darum, die erhobenen Daten in persönlichen Gesprächen zu vertiefen – um herausfinden, welche Bedürfnisse, Erwartungen und Widersprüche hinter alltäglichen Ernährungsentscheidungen stehen. Daraus ergeben sich weitreichende Erkenntnisse über die Anforderungen an moderne Snacks: Sie sollen gut schmecken, Vertrauen schaffen und sowohl funktionale als auch emotionale Bedürfnisse erfüllen.

Was die Zahlen zeigen

Die quantitative marketagent-Studie1 ist repräsentativ für Österreich und zeigt: Für 70 % der Befragten ist eine bewusste Ernährung (sehr) wichtig,  weitere 23 % achten – wenn auch weniger konsequent – darauf, was sie zu sich nehmen. Nur 1 % misst bewusster Ernährung überhaupt keine Bedeutung bei.
Gleichzeitig beeinflussen Stress und Zeitdruck im Alltag das Essverhalten. Wird die Zeit knapp, gerät bei 7 von 10 Befragten die bewusste Essensplanung ins Hintertreffen und die Mahlzeiten werden spontaner und pragmatischer. Vor allem bei der Generation Z ist dieser Effekt besonders stark. Eine alltagstaugliche Antwort auf fehlende Essens- bzw. Zubereitungszeit ist für viele der Griff zu schnellen Snacks: 46 % snacken mittlerweile täglich, manche sogar mehrmals. Ausschlaggebend für die Wahl der Snacks sind vor allem Geschmack, Preis-Leistungs-Verhältnis, Verfügbarkeit und natürliche Zutaten.
Außerdem haben sich drei Trends klar herauskristallisiert, die die Ernährungsweise der Österreicher:innen derzeit besonders prägen: allen voran der Wunsch nach mehr Protein (47 %) und weniger Zucker (46 %) sowie nach pflanzlichen Produkten (33 %).

Welche Motive dahinterstehen

Die begleitende qualitative – psychologische und semiotische – Tiefenanalyse wurde von comrecon research for change mit zwei Fokusgruppen durchgeführt.2 Im Mittelpunkt standen dabei die beiden Marken Maxi Nutrition und Hafervoll. Die Analyse macht in persönlichen Gesprächen sichtbar, welche Beweggründe hinter diesen Zahlen stehen – und sie zeigt auf, wie die Menschen ihre Ernährungsentscheidungen heute zwischen Gesundheitsanspruch, Genuss, Zeitdruck und Budget immer wieder neu austarieren. Das heißt, die tägliche Ernährung wird vor allem situativ entschieden – und Snacks spielen dabei eine zentrale Rolle.
„Die Gespräche zeigen, dass Menschen beim Essen heute oft abwägen müssen: Was tut mir gut, was passt in meinen Alltag und was fühlt sich für mich richtig an? Genau diese realen Situationen wollen wir besser verstehen, um Produkte weiterzuentwickeln, die den realen Ernährungsalltag der Menschen unterstützen – einfach, glaubwürdig und nah an ihren Bedürfnissen“, erklärt Thomas Gerdenitsch, Geschäftsführer der Krüger Austria GmbH.

Fazit

Essen ist in Österreich weit mehr ist als reine Nahrungsaufnahme. Bewusste Ernährung ist hierzulande stark verankert und steht für Wohlbefinden, Selbstfürsorge und ein gutes Lebensgefühl. Im stressigen Alltag muss sie aber vor allem auch praktikabel sein.  Dadurch gewinnen Snackprodukte zunehmend an Bedeutung – vor allem jene, die gut schmecken, satt machen und den eigenen Ernährungsanspruch glaubwürdig unterstützen.
„Snacks sind heute so relevant, weil sie sich nahtlos in einen Alltag einfügen, der flexibel, mobil und oft getaktet ist. Allerdings nur, wenn sie praktisch, geschmacklich überzeugend und zugleich ernährungsbewusst gedacht sind. Genau daran arbeiten wir bei Krüger: mit einem Snack-Sortiment und Functional Food, das individuelle Bedürfnisse versteht und alltagstaugliche Lösungen für unterschiedliche Situationen bietet“, so Thomas Gerdenitsch.

1 Quelle: marketagent.com, repräsentative Studie „Wie is(s)t Österreich?“, n = 1.500, Erhebungszeitraum April/ Mai 2026
2 Quelle: comrecon research for change, qualitative psychologische und semiotische Tiefenanalyse, Wien, April 2026

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geschrieben am

29.07.2026