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RollAMA 2026: Welche Frische landet im Einkaufswagen?
Der österreichische Lebensmitteleinzelhandel verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 einen Mengenrückgang von 4,6 Prozent. Gleichzeitig steigen Bioanteil, Handelsmarkenpräsenz und die Bedeutung von Hühnerfleisch und Frischgemüse.
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Glatz: Michael Polinski, Head of Sales & Marketing bei Glatz. Ihm zur Seite steht Brandmanagerin Sophia Schreder
Österreichs Fischkonservenmarkt steht zwischen Preisdruck und Premiumisierung. Während Eigenmarken um Volumen kämpfen, gewinnen Sardinen und Makrelen über Herkunft, Handwerk und Markeninszenierung an Wert. Das Wiener Handelshaus Glatz setzt dabei auf ein integriertes Modell – mit Nuri, Delamaris und neuen Premiumprodukten.
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Die Abholung des Fleisches wird von der Tafel Österreich und karitativen Einrichtungen organisiert und erfolgt entweder in Kühlwägen oder in Kühlboxen, um die Kühlkette einzuhalten.
Frischfleisch aus 40 Wiener Billa- und Billa-Plus-Märkten wird seit September an karitative Einrichtungen weitergegeben. Das gemeinsam mit Die Tafel Österreich und der Lebensmittelbehörde entwickelte Pilotprojekt soll Lebensmittelverschwendung reduzieren und zugleich die Versorgung armutsbetroffener Menschen verbessern.
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Neueröffnungen im Lebensmittelhandel 2026
Der Lebensmittelhandel investiert in Nahversorgung, moderne Verkaufsflächen und nachhaltige Standortkonzepte.
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