Jetzt ist es offiziell: SalzburgMilch und Pinzgau Milch gehen gemeinsam als SalzburgMilch in die Zukunft. 90 Prozent des Unternehmens werden von der Salzburger Alpenmilch Genossenschaft eGen und damit von den genossenschaftlich organisierten Bauernfamilien gehalten.
Beim 13. Informationstag von Markant Österreich informierte das Unternehmen mehr als 300 Führungskräfte aus Handel und Industrie über die strategischen Schwerpunkte. YouGov lieferte die gewohnt spannende Analyse.
Spar Vorarlberg hat die Erweiterung des Tann-Standorts in Dornbirn abgeschlossen. Die Produktionsfläche wuchs von 5.300 auf mehr als 6.100 m2, besonders stark wächst die Convenience-Linie „Tann hausgemacht“.
Ja, die Fußball-WM ist Geschichte. Nicht Geschichte ist die im Vorfeld des Turniers gestartete Kooperation von Henkel Consumer Brands Österreich mit den rot-weiß-roten Kicker-Legenden Toni Polster und Andreas Herzog. Sie wird es auch 2027 geben - wenn Henkel in Wien sein 100-jähriges Standort-Jubiläum feiern wird.
Transgourmet und Resch&Frisch bündeln ihre Kompetenzen im Gastronomie-Großhandel. Das Sortiment umfasst zunächst 24 Bestseller in der Abholung und mehr als 140 Produkte in der Zustellung. Ab Anfang 2027 soll das Angebot österreichweit verfügbar sein.
Mit der Integration der Pinzgau Milch baut SalzburgMilch ihre Position als drittgrößter österreichischer Molkereikonzern aus. Heumilch bleibt ein zentrales Differenzierungsmerkmal.
Rund 80 Prozent der verarbeiteten Milch stammen aus Heumilch- und Bio-Heumilchproduktion. Die Privatkäserei verbindet damit ein traditionelles Herstellungsverfahren mit industrieller Verarbeitung, regionaler Rohstoffbeschaffung und internationalem Absatz.
Seit zehn Jahren schützt das EU-Gütesiegel „garantiert traditionelle Spezialität“ die Heuwirtschaft europaweit. Die Produktionsweise schafft klare Qualitätsstandards, stärkt die Vermarktung und bringt zusätzliche Wertschöpfung für die Landwirtschaft. Besonders bei der Käseherstellung spielen die Eigenschaften der Milch eine wichtige Rolle.
Spar und Frutura testen, ob historische Apfelsorten den Sprung in den modernen Erwerbsobstbau schaffen. Ab Ende November 2026 kommen der Ilzer Rosenapfel und der Falchs Gulderling in kleiner Menge bei Interspar in Wien in den Verkauf. Bei erfolgreichem Verlauf könnte daraus ein regionales Nischenangebot werden.
Die aktuellen Einkaufskriterien der österreichischen Konsumentinnen und Konsumenten zeigen klar: Frische und Qualität stehen an erster Stelle, müssen jedoch bezahlbar sein. Dies ist besonders relevant angesichts der steigenden Lebenshaltungskosten.
Rainforest Alliance steuert mit voller Kraft in eine regenerative Zukunft. Das Ziel: Bis 2030 will man rund 100 Millionen Bäuerinnen und Bauern erreichen.
In der aktuellen Form würde die EU-Bio-Verordnung für rund die Hälfte der Fairtrade-Bio-Organisationen bedeuten, dass sie ihre Bio-Zertifizierung verlieren. Um das zu ändern, braucht es rasche Initiativen.
GS1 Sync spielt nicht nur eine wesentliche Rolle bei den Stammdaten, das Stammdatenservice gewinnt auch in Zukunft immer mehr an Bedeutung für Handel und Industrie.