Industrielle Papierverarbeiter in Österreich verzeichneten 2025 ein Umsatzminus von drei Prozent – EcoAustria-Analyse zeigt Handlungsbedarf bei Kosten und Produktivität.
Die Studie „The Future of Alcohol“ von Unternehmensberater Roland Berger untersucht die langfristige Entwicklung der globalen Alkoholindustrie und kommt zu einer klaren Schlussfolgerung: Der Alkoholkonsum befindet sich weltweit in einem strukturellen und langfristig irreversiblen Rückgang.
Die geplante nationale Paketabgabe von 2 Euro ab Oktober 2026 steht in Österreich massiv in der Kritik. Studien und Branchenstimmen warnen vor negativen Effekten auf Beschäftigung, Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit – bei gleichzeitig geringer Akzeptanz in der Bevölkerung.
Zwei aktuelle Studien – eine österreichische Mitgliederbefragung und ein globaler Branchenreport – zeigen: Supply Chain, KI und EU-Regularien dominieren die Agenda der FMCG-Branche.
Als erstes Unternehmen im österreichischen Einzelhandel führt Tchibo ein Pfandsystem für losen Bohnenkaffee ein – zunächst in 33 Filialen in Wien und Graz.
Rolf D. Kienapfel von Metro Österreich wird demonstrieren, wie durch den Einsatz von GS1 DataMatrix-Codes die Effizienz gesteigert und Scanfehler bei In-Store-Prozessen reduziert werden können.
Die Bedeutung für Kaffee im Lebensmittelhandel und in Out-of-Home ist stabil hoch. Auch wenn die Preise anziehen. Für den Handel ein Sortiment mit guter Marge.
Mag. Klara Fichtenbauer, Senior Consultant bei Consumer Panel Services Austria | YouGov hat eine tiefgreifende Expertise über das Shopper-Verhalten im Handel.
Die aktuelle IHaM-Langzeitanalyse zeigt – nach einer langsamen Entspannung der Kaufzurückhaltung im April 2024 – ein knappes halbes Jahr später im September 2024 lediglich eine Seitwärtsbewegung.
Eine aktuelle Studie prognostiziert Österreich durch die Kreislaufwirtschaft bis 2030 ein Umsatzpotenzial von 35 Mrd. Euro. Der von der ARA initiierte Senat der Kreislaufwirtschaft fordert von der Politik eine Entbürokratisierung, um das Potenzial nutzen zu können.
Der heimische Handel legt leider keine Halbjahresbilanz hin, mit der man zufrieden sein kann - vor allem auch deshalb, weil die Schere zwischen Umsätzen und Kosten immer mehr aufgeht. Ein Bericht aus der Bundessparte Handel.