Das Kartellgericht hat auf Antrag der Bundeswettbewerbsbehörde eine Geldbuße von EUR 65.000 gegen die Messezentrum Salzburg GmbH verhängt – Grund waren unrichtige und irreführende Angaben in einer Zusammenschlussanmeldung.
Die Leitmesse der Food-Branche strafft ihren Markenauftritt mit einer übergreifenden Kampagne und einer modularen Bildwelt für alle zehn Fachmessen. Ziel: mehr Wiedererkennung, klarere Differenzierung und ein starker Rahmen bis zur Anuga 2027.
Unzer-Handelsreport: Händler rechnen mit steigenden Umsätzen, erwarten aber sinkende Roherträge. Internationaler Wettbewerbsdruck, Kaufzurückhaltung und steigende Kosten zwingen den Handel zu mehr Effizienz und neuen digitalen Geschäftsmodellen.
Mit dem Inkrafttreten erster Vorgaben der EU-Verpackungsverordnung (PPWR) steigt der Handlungsdruck für Unternehmen. Gleichzeitig bleiben zentrale Auslegungsfragen offen – und der Ruf nach mehr Pragmatismus wird lauter.
Zum ersten Mal sieht der Manner-Jahresfinanzbericht etwas anders aus: er wurde um einen nicht-finanziellen Teil nach neuem europäischen Standard erweitert: um die CSRD.
Ein Zitat besagt: Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen. Im Falle der Kartellstrafen eine nicht zu unterschätzende Aussage. Aktuell sind einige Bälle in der Luft.
Als internationaler Handels- und Marktplatz der globalen F&B Industrie bietet die Anuga 2025 eine einzigartige Plattform für die prägendsten Entwicklungen der Ernährungsbranche.