Die österreichische Milchwirtschaft setzt ihre Qualitäts- und Tierwohlstrategie fort und kämpft gleichzeitig mit steigender Marktvolatilität, wachsendem Kostendruck und strukturellem Wandel in Europa.
Pretail entscheidet: 87 % der Konsumenten planen ihren Einkauf zuhause, 59 % kaufen strikt nach Liste – die Kaufentscheidung fällt zunehmend vor dem Ladenbesuch.
Österreichs Konsumenten recherchieren digital, kaufen aber weiterhin im Geschäft: 93 % informieren sich online, während bis zu 96,84 % Lebensmittel stationär erwerben.
Kostenexplosion, stagnierende Preise und internationale Online-Konkurrenz verschärfen die Krise im österreichischen Modehandel: Die Zahl der Standorte sank in zehn Jahren um 22 %, während 42 % der aufgegebenen Flächen leer bleiben.
Mit gezielter Mitarbeiterqualifizierung und langjährigen Lieferantenbeziehungen baut MPreis seine regionale Kompetenz weiter aus – vom Qualitätsfleischprogramm mit knapp 300 Bauernhöfen bis zu über 1.500 regionalen Produkten von rund 250 Partnern.
Jonathan Scheck, Team Lead Packaging Consulting bei Interzero in Köln, sieht in der PPWR nicht nur regulatorischen Druck, sondern einen tiefgreifenden Wandel entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Die Diskussion um die Preisvergleiche und Preisgestaltung in Österreichs Lebensmittelhandel erreicht gerade ihre Hochblüte. Beschuldigungen unter der Gürtellinie machen es nicht besser einen Weg aus der Misere zu finden.
Das betonen Rainer Trefelik, Obmann der Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und Peter Voithofer, Geschäftsführer des Instituts für Österreichs Wirtschaft (iföw) beim Sommer-Pressegespräch zur Halbjahresbilanz des heimischen Handels.
Dank herausausragender Leistungen in Theorie und Praxis holt der Lehrling von SPAR-Kaufmann Walter Stadler in der Wildschönau den Landessieg im Lehrlingswettbewerbs „TyrolSkills“.