Ab November fällt für Pakete bis 150 Euro aus Drittstaaten eine neue Bearbeitungsgebühr an. Die Kosten sollen die Onlinehandelsplattformen tragen. Die Höhe der Gebühr steht noch nicht fest.
Österreichs E-Commerce legt wieder zu: Fast 15% der relevanten Konsumausgaben fließen online, rund 1400 € pro Kopf jährlich. Gleichzeitig konzentriert sich der Markt auf große Plattformen und internationale Anbieter.
Die Geschäftsführerin des Fachverbands der Lebensmittelindustrie, Mag. Katharina Koßdorff, sieht in der immer teurer werdenden Produktion in Österreich einen Standortnachteil. Ein Gespräch mit retailreport.at.
Markus Nutz, Eigentümer und Geschäftsführer der Digital Marketing Agentur SPiNNWERK, gibt Empfehlungen, wie heimische Marken und Händler auf den Launch von TikTok Shop reagieren sollten.
Kostenexplosion, stagnierende Preise und internationale Online-Konkurrenz verschärfen die Krise im österreichischen Modehandel: Die Zahl der Standorte sank in zehn Jahren um 22 %, während 42 % der aufgegebenen Flächen leer bleiben.
Viele Online-Shopper sind überrascht: Bestellungen bei Temu, Shein und anderen Fernost-Anbietern werden bald deutlich teurer und zwar wegen einer neuen EU-Zollregelung. Ein Gespräch mit Zoll-Expertin Janine Lampprecht.
Der Handelsverband hat als freie und überparteiliche Interessensvertretung des österreichischen Handels eine Beschwerde gegen den Online-Marktplatz Temu bei der österreichischen Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) eingebracht. Auslöser waren festgestellte Verstöße gegen das Bundesgesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG).
Wie verändert sich das Zahlverhalten in Österreich? Diese Frage stellt sich der CEO der Unier-Gruppe und bietet eine fundierte Analyse der Entwicklung hin zu digitalen Zahlungsmethoden in einem zunehmend digitalisierten Markt.
Peter Umundum ist bei der Österreichischen Post als Vorstandsdirektor für Paket & Logistik verantwortlich. Ein Wirtschaftsbereich, der für den Handel immer bedeutender wird.
Mit Kreutzer Fischer & Partner sowie durch eine HV-Händlerbefragung steht fest: 2023 war schwierig für den Handel in Österreich. Und aktuell bereiten chinesische Plattformen Sorgen.
Auch wenn die aktuelle Situation für den Handel nicht rosig ist, so weiß Handelsobmann der WKO, Dr. Rainer Trefelik: es braucht Hoffnung und Optimismus.