Stefan Weinlich wechselt mit 1. November 2026 von Billa Österreich zu Penny Deutschland und übernimmt die Funktion des Geschäftsleiters Vertrieb für die Region Südwest.
Der italienische Pizzahersteller investiert mehr als 80 Millionen Euro, den Großteil davon in Italien. Mit neuen Linien in Meduno will die Gruppe die starke Nachfrage in Europa bedienen und ihren Umsatz in drei Jahren auf 500 Millionen Euro steigern.
Österreichs Agrarexporte legten im ersten Halbjahr 2026 wertmäßig um ein Prozent auf 8,73 Mrd. Euro zu. Gleichzeitig schrumpften die Ausfuhren der Lebensmittelindustrie erstmals sowohl wert- als auch mengenmäßig.
Während die Faschingsnarren noch ihre Kostüme auspacken, läuft bei Kuchen-Peter die Produktion bereits auf Hochtouren. Schließlich will ganz Österreich mit frischen, flaumigen Krapfen versorgt werden.
Beim 13. Informationstag von Markant Österreich informierte das Unternehmen mehr als 300 Führungskräfte aus Handel und Industrie über die strategischen Schwerpunkte. YouGov lieferte die gewohnt spannende Analyse.
Trotz Kostendruck, Kaufzurückhaltung und wachsender regulatorischer Anforderungen entwickelt Markant seine Dienstleistungen für Handel und Industrie weiter. Vor allem für KMUs sind die Dienstleistungen sehr interessant.
dm Österreich feierte sein Jubiläum mit Partnern aus Handel, Markenartikelindustrie und langjährigen Wegbegleitern. Neben der Philosophie ging es auch um die Preispolitik, die seit der Gründung auf Dauerpreise statt auf Aktionen setzt.
Der Vorarlberger Lebensmittelhändler wurde beim HR Inside Award für sein Employer Branding ausgezeichnet. Der „Ländle Detektiv“ entstand ohne große Werbeagentur und brachte mehr als 600 Bewerbungen.
Zum Internationalen Nacho Day präsentieren Santa Maria und Haubenkoch Sebastian Neuschler am Würstelstand „Alles Wurscht“ eine Neuinterpretation des Wiener Klassikers. Das Rezept lässt sich mit Supermarktzutaten zu Hause nachkochen.
Mit dem „Tag des Sekts“ am 22. Oktober beginnt in Österreich üblicherweise die Hochsaison für Schaumweine. Der diesjährige Jahrgang wird den Winzern aufgrund von Trockenheit und Hitze jedenfalls einiges Geschick abverlangen. Angst vor großen Preissteigerungen braucht man aber trotzdem nicht zu haben.
Hinter dem Gastro-Großhandel, seinen Lieferanten aus der Lebensmittel- und Getränkeproduktion und seiner Kundschaft, vom Wirtshaus bis zum Würstlstand, liegt ein 16-monatiger Marsch durch ein Tal der Tränen.
Nestlé hat in Österreich zwar keine Fabrik mehr, aber der Markt steht beim internationalen Unternehmen hoch im Kurs, wie CEO Nestlé Österreich, Corinne Emonet berichtet.
Die Wahl zum Händler des Jahres geht in die nächste Runde. Ab sofort sind Österreichs Einzelhändler zur Nominierung aufgerufen, die Verbraucherwahl startet Ende Juni.