Der österreichische Einzelhandel sieht sich mit einem fundamentalen Wandel konfrontiert: Advicum Consulting warnt: Weder die neue Paketsteuer noch klassische Rabattstrategien lösen das strukturelle Problem.
Ab November fällt für Pakete bis 150 Euro aus Drittstaaten eine neue Bearbeitungsgebühr an. Die Kosten sollen die Onlinehandelsplattformen tragen. Die Höhe der Gebühr steht noch nicht fest.
Österreichs E-Commerce legt wieder zu: Fast 15% der relevanten Konsumausgaben fließen online, rund 1400 € pro Kopf jährlich. Gleichzeitig konzentriert sich der Markt auf große Plattformen und internationale Anbieter.
Markus Nutz, Eigentümer und Geschäftsführer der Digital Marketing Agentur SPiNNWERK, gibt Empfehlungen, wie heimische Marken und Händler auf den Launch von TikTok Shop reagieren sollten.
Steigende Kosten, schwache Konjunktur und regulatorische Unsicherheiten setzen den Handel weiterhin unter Druck. Dennoch gelingt vielen österreichischen KMU im Onlinehandel internationales Wachstum.
Mit einer Investition von rund 70 Millionen Euro entsteht im Gewerbegebiet Ennshafen ein moderner Standort, der ab Frühjahr 2027 den Großraum Linz beliefern soll.
Rezeptfreie Arzneimittel dürfen weiterhin nur von Apotheken abgegeben werden und nicht etwa über Drogeriemärkte. Ebenso bleibt das absolute Verbot der Abgabe von Arzneimitteln in Selbstbedienung aufrecht. Dieses Erkenntnis hat der Verfassungsgerichtshof (VfGH) veröffentlicht.
Österreichs Modehandel im Ausnahmezustand. Alle verfügbaren Daten deuten darauf hin, dass der Berliner Online Händler Zalando bereits im letzten Jahr die Kaufhauskette C&A als Marktführer in der heimischen Fashion-Branche abgelöst hat.
Immer mehr Unternehmen verkaufen ihre Ware im Internet über einen eigenen Shop. Der sollte jedoch gut programmiert und aufbereitet sein, damit der Kunde wirklich kauft.
Die österreichische Rewe-Tochter wurde vom Europäischen Handelsinstitut (EHI) mit dem Reta-Award für zwei innovative Internet on Things (IoT)-Lösungen ausgezeichnet.