Österreichs Konsumenten recherchieren digital, kaufen aber weiterhin im Geschäft: 93 % informieren sich online, während bis zu 96,84 % Lebensmittel stationär erwerben.
Kostenexplosion, stagnierende Preise und internationale Online-Konkurrenz verschärfen die Krise im österreichischen Modehandel: Die Zahl der Standorte sank in zehn Jahren um 22 %, während 42 % der aufgegebenen Flächen leer bleiben.
Steigende Kosten, schwache Konjunktur und regulatorische Unsicherheiten setzen den Handel weiterhin unter Druck. Dennoch gelingt vielen österreichischen KMU im Onlinehandel internationales Wachstum.
Jonathan Scheck, Team Lead Packaging Consulting bei Interzero in Köln, sieht in der PPWR nicht nur regulatorischen Druck, sondern einen tiefgreifenden Wandel entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Mit einer Investition von rund 70 Millionen Euro entsteht im Gewerbegebiet Ennshafen ein moderner Standort, der ab Frühjahr 2027 den Großraum Linz beliefern soll.
Shut-Downs wie jener, der durch die Corona-Krise entstanden ist, bringen weltweit Rekordzahlen an Arbeitslosen. Auch unter den Jugendlichen, da freut man sich über Lehrstellen im Handel.
Ab 4. Juni 2020 können die Konsumenten in Österreich wieder ihre beliebtesten Handelsketten wählen. Die Vorbereitungen zur Wahl laufen bereits auf Hochtouren.