Der Markenartikelverband (MAV) kritisiert den aktuellen Foodwatch-Preisvergleich zwischen Österreich und Deutschland als unvollständig und lehnt ein generelles Verbot territorialer Lieferbeschränkungen ab.
Frischfleisch aus 40 Wiener Billa- und Billa-Plus-Märkten wird seit September an karitative Einrichtungen weitergegeben. Das gemeinsam mit Die Tafel Österreich und der Lebensmittelbehörde entwickelte Pilotprojekt soll Lebensmittelverschwendung reduzieren und zugleich die Versorgung armutsbetroffener Menschen verbessern.
Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen werden ab 27. September 2026 in Österreich deutlich schärfer reguliert. Die Rechtsexperten der Digital Industries Group von DORDA geben einen Überblick über die zentralen Änderungen und was Unternehmen jetzt beachten müssen.
Mit der Höheren Beruflichen Bildung (HBB) erhält der stationäre Einzelhandel ab 2027 ein formal anerkanntes Karrieremodell. Drei aufeinander aufbauende Qualifikationen sollen berufserfahrenen Beschäftigten den Aufstieg bis zur regionalen Führungsverantwortung ermöglichen – auch ohne Hochschulstudium.
Die Lebensmittelpreise für Konsumenten sind seit Anfang 2023 deutlich stärker gestiegen als die Erzeugerpreise. Das Netzwerk produzierender Familienbetriebe sieht darin Hinweise darauf, dass ein Teil der Inflationsdämpfung zulasten der Lebensmittelindustrie geht.
Steigende Miet- und Nebenkosten belasten den stationären Handel in Österreich. Zwar planen Filialisten weiterhin mehr Eröffnungen als Schließungen, die Expansionsdynamik hat sich laut Shoppingcenter Performance Report Österreich 2026 jedoch abgeschwächt.
Die BWB sieht die Umsatzsteuerbefreiung für Damenhygieneprodukte und mechanische Verhütungsmittel insgesamt bei den Konsument angekommen. Einzelne Verzögerungen und Änderungen bei Rabattaktionen wurden jedoch festgestellt.
Verpackung ist weit mehr als nur ein Schutz für Produkte. Egal aus welchem Wertstoff eine Verpackung besteht, sie muss vor allem wichtige Botschaften an den Verbraucher bringen und heute mehr denn je- wiederverwertbar sein. Industrie und Handel müssen noch Hausaufgaben machen.
Mit den 4-farbigen ESLs erhalten Kunden genaue Preis-, Werbe- und Produktinformationen und die Mitarbeiter können Regale schnell auffüllen und Informationen zum Artikel jederzeit abrufen.
Julius und Alexander Kiennast sind nun seit neun Jahren an der Spitze des Handelshauses Kiennast. Gemeinsam mit einem neuen Management gehen sie in die erfolgreiche Zukunft.
Die 15. Ausgabe der bundesweiten "eCommerce-Studie Österreich" des Handelsverbandes in Kooperation mit der KMU Forschung Austria belegt das wirtschaftliche Comeback des Onlinehandels.