Natürlich geht es im Interview mit dem stv. Vorstandsvorsitzenden der Spar in Österreich um den Lebensmittelhandel. Aber auch um europäische Wirtschaft und warum wir viel mehr Unternehmen wie Airbus brauchen.
Beim Villacher Kirchtag, der Ende Juli über die Bühne geht, zeichnet hinter den Kulissen u.a. Transgourmet als einer der großen Player für die Belieferung von vielen Ständen und damit für das funktionierende kulinarische Angebot dieses Volksfestes verantwortlich.
Die Bauarbeiten schreiten planmäßig voran und markieren einen wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung einer der erfolgreichsten Shopping-Destinationen Österreichs.
Die Stimmung im österreichischen Einzelhandel zeigt im ersten Halbjahr 2026 eine stabile Seitwärtsbewegung. Trotz leichter Entspannung ist eine nachhaltige Erholung weiterhin nicht in Sicht.
Die Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) zieht für 2025 eine Bilanz zwischen Kontinuität und zunehmender Dynamik. Neben einer konsequenten Rechtsdurchsetzung rücken Digitalisierung und neue Ermittlungsinstrumente stärker in den Fokus.
Zunächst ein Trend aus Deutschland, der auch in Österreich Fuß fassen könnte: Drogeriemärkte entwickeln sich zunehmend zu ernstzunehmenden Wettbewerbern für den klassischen Lebensmittelhandel. Getrieben wird das Wachstum durch verändertes Konsumverhalten und eine stärkere Nachfrage nach spezifischen Sortimenten.
Hofer wurde im aktuellen BrandAsset Valuator 2026 zur stärksten Marke im österreichischen Einzelhandel gekürt. Parallel dazu treibt das Unternehmen seine Digitalstrategie mit einem umfassenden Relaunch des Onlineshops voran.
ÖWR zeigt kein Verständnis für den Beschluss der Nationalen Ernährungskommission (NEK) nach zusätzlichen Werbeverboten für Lebensmittel und verweist auf die mehr als positive Bilanz der neuen Selbstregulierungskräfte.
Aktuell werden die Retailmieten in Österreich durch zwei Trends bestimmt: Erstens, die Nachverhandlung bestehender Mietverträge und andererseits durch den Corona verstärkten Trend der Rückgänge der erzielbaren Mieten bei Neuverträgen.
In den Ringstraßen-Galerien bietet seit mehr als 20 Jahren der damals erste Billa Corso Fine Food an. Nun zieht dieses auch in die Marktküche und Weinbar nebenan ein.
Hinter dem Gastro-Großhandel, seinen Lieferanten aus der Lebensmittel- und Getränkeproduktion und seiner Kundschaft, vom Wirtshaus bis zum Würstlstand, liegt ein 16-monatiger Marsch durch ein Tal der Tränen.