Die Geschäftsführerin des Fachverbands der Lebensmittelindustrie, Mag. Katharina Koßdorff, sieht in der immer teurer werdenden Produktion in Österreich einen Standortnachteil. Ein Gespräch mit retailreport.at.
Mit der Kampagne „Jeder Wurf zählt“ wirbt die Altstoff Recycling Austria (ARA) gemeinsam mit Partnerunternehmen erneut für die korrekte Sammlung von Verpackungen. Ziel ist es, das Bewusstsein für Verpackungen als Wertstoffe zu stärken und die Recyclingquote weiter zu erhöhen.
Natürlich geht es im Interview mit dem stv. Vorstandsvorsitzenden der Spar in Österreich um den Lebensmittelhandel. Aber auch um europäische Wirtschaft und warum wir viel mehr Unternehmen wie Airbus brauchen.
Die Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) zieht für 2025 eine Bilanz zwischen Kontinuität und zunehmender Dynamik. Neben einer konsequenten Rechtsdurchsetzung rücken Digitalisierung und neue Ermittlungsinstrumente stärker in den Fokus.
Zunächst ein Trend aus Deutschland, der auch in Österreich Fuß fassen könnte: Drogeriemärkte entwickeln sich zunehmend zu ernstzunehmenden Wettbewerbern für den klassischen Lebensmittelhandel. Getrieben wird das Wachstum durch verändertes Konsumverhalten und eine stärkere Nachfrage nach spezifischen Sortimenten.
Lebensmittel, die am Tag in den Märkten nicht verkauft werden konnten, werden in ein Überraschungs-Sackerl verpackt und können per App zu einem Drittel des ursprünglichen Verkaufspreises bestellt werden.
Als Rainer Will vor sechs Jahren den Handelsverband als Geschäftsführer übernommen hat, hat wohl keiner mit einer Krise wie der aktuellen Coronakrise gerechnet. Aber auch nicht mit der Stärke, die der Verband seither entwickelt hat.
Zum mittlerweile 7. Mal startet Spar sein internationales Management Traineeprogramm für Universitäts- und FH-Absolventen. In Summe werden 20 Plätze vergeben.
Es klingt absurd, ist aber Realität. Süßwarenhersteller Ritter Sport bringt mit „Cacao y nada“ eine Schokolade aus 100 % Kakao auf den Markt, die aber nicht Schokolade heißen darf.
Die Geschäftsführerin des Fachverbandes für Lebensmittelindustrie stellt die Sachlage ins richtige Licht: die national verpflichtende Herkunftskennzeichnung verstößt gegen EU-Recht.