Frischfleisch aus 40 Wiener Billa- und Billa-Plus-Märkten wird seit September an karitative Einrichtungen weitergegeben. Das gemeinsam mit Die Tafel Österreich und der Lebensmittelbehörde entwickelte Pilotprojekt soll Lebensmittelverschwendung reduzieren und zugleich die Versorgung armutsbetroffener Menschen verbessern.
Seit dem 1. Juli 2026 gelten für verzehrfertige Lebensmittel mit Listerien-Risiko deutlich strengere Vorgaben. Hersteller müssen künftig belastbar nachweisen, dass sich Listeria monocytogenes während der gesamten Haltbarkeit nicht oder nur sehr gering vermehren kann.
Mit gezielter Mitarbeiterqualifizierung und langjährigen Lieferantenbeziehungen baut MPreis seine regionale Kompetenz weiter aus – vom Qualitätsfleischprogramm mit knapp 300 Bauernhöfen bis zu über 1.500 regionalen Produkten von rund 250 Partnern.
Mit dem Relaunch von „Simply Good“ reagiert Billa auf den wachsenden Wunsch nach gesunder, frischer und zugleich schneller Ernährung. Die Eigenmarke positioniert sich als neue Generation von Convenience-Produkten.
Mit DI Andreas Bayer gewann der Logistikverbund Mehrweg (LMW) Anfang 2025 einen Logistikprofi. Er sorgt für die inhaltliche Erweiterung der Mehrweg-Aktivitäten.
Ab Mitte September machen umfangreiche Werbemaßnahmen der ARGE Heumilch auf die ursprünglichste Form der Milcherzeugung aufmerksam und rücken die besondere Qualität von Heumilch für die Herstellung von Käsespezialitäten in den Mittelpunkt. Die Kampagne läuft über zwei Monate und erzielt österreichweit rund 200 Millionen Kontakte.
„War net Wien, wann net durt, wo ka Gfrett is, ans wurd´“ heißt es in einem „Wien wörtlich“-Gedicht des Josef Weinheber. Viel Gfrett, aber auch viel Aufbruchsstimmung herrscht in diesen Tagen des ausklingenden Faschings im Wiener Handel.
„Vertical Farming“ ist ein innovatives Konzept für die lokale Lebensmittelproduktion in urbanen Gebieten: optimaler Ernteertrag auf kleinster Fläche und nur ein paar Meter von der Ernte ins Regal.