In der Penzinger Bergmillergasse hat Billa Plus einen seiner umsatzstärksten Märkte wiedereröffnet. Mit der Neuerung „Scan & Go“ und auf jeden Fall mit den „Immer Clever Preisen“.
Der österreichische Lebensmitteleinzelhandel verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 einen Mengenrückgang von 4,6 Prozent. Gleichzeitig steigen Bioanteil, Handelsmarkenpräsenz und die Bedeutung von Hühnerfleisch und Frischgemüse.
Österreichs Fischkonservenmarkt steht zwischen Preisdruck und Premiumisierung. Während Eigenmarken um Volumen kämpfen, gewinnen Sardinen und Makrelen über Herkunft, Handwerk und Markeninszenierung an Wert. Das Wiener Handelshaus Glatz setzt dabei auf ein integriertes Modell – mit Nuri, Delamaris und neuen Premiumprodukten.
Frischfleisch aus 40 Wiener Billa- und Billa-Plus-Märkten wird seit September an karitative Einrichtungen weitergegeben. Das gemeinsam mit Die Tafel Österreich und der Lebensmittelbehörde entwickelte Pilotprojekt soll Lebensmittelverschwendung reduzieren und zugleich die Versorgung armutsbetroffener Menschen verbessern.
Seit dem 1. Juli 2026 gelten für verzehrfertige Lebensmittel mit Listerien-Risiko deutlich strengere Vorgaben. Hersteller müssen künftig belastbar nachweisen, dass sich Listeria monocytogenes während der gesamten Haltbarkeit nicht oder nur sehr gering vermehren kann.
Mit gezielter Mitarbeiterqualifizierung und langjährigen Lieferantenbeziehungen baut MPreis seine regionale Kompetenz weiter aus – vom Qualitätsfleischprogramm mit knapp 300 Bauernhöfen bis zu über 1.500 regionalen Produkten von rund 250 Partnern.
Mit dem Relaunch von „Simply Good“ reagiert Billa auf den wachsenden Wunsch nach gesunder, frischer und zugleich schneller Ernährung. Die Eigenmarke positioniert sich als neue Generation von Convenience-Produkten.
Mit DI Andreas Bayer gewann der Logistikverbund Mehrweg (LMW) Anfang 2025 einen Logistikprofi. Er sorgt für die inhaltliche Erweiterung der Mehrweg-Aktivitäten.
„War net Wien, wann net durt, wo ka Gfrett is, ans wurd´“ heißt es in einem „Wien wörtlich“-Gedicht des Josef Weinheber. Viel Gfrett, aber auch viel Aufbruchsstimmung herrscht in diesen Tagen des ausklingenden Faschings im Wiener Handel.