Zunächst ein Trend aus Deutschland, der auch in Österreich Fuß fassen könnte: Drogeriemärkte entwickeln sich zunehmend zu ernstzunehmenden Wettbewerbern für den klassischen Lebensmittelhandel. Getrieben wird das Wachstum durch verändertes Konsumverhalten und eine stärkere Nachfrage nach spezifischen Sortimenten.
Mit 455,5 Millionen Euro Umsatz und einem Konzernergebnis von 62 Millionen Euro blickt die Koelnmesse auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Wachstumstreiber waren internationale Leitmessen, das Kongressgeschäft und die globale Expansion.
Ab Mitte September machen umfangreiche Werbemaßnahmen der ARGE Heumilch auf die ursprünglichste Form der Milcherzeugung aufmerksam und rücken die besondere Qualität von Heumilch für die Herstellung von Käsespezialitäten in den Mittelpunkt. Die Kampagne läuft über zwei Monate und erzielt österreichweit rund 200 Millionen Kontakte.
Vom 2. bis 5. Februar 2025 wird die ISM in Köln wieder zur internationalen Bühne für Innovationen und Trends in der Süßwaren- und Snackindustrie. Sabine Schommer, Director ISM, verrät, was die Besucher alles erwartet.
Anlässlich der bayrischen Food-Night im Palais Hansen in Wien stellten acht Unternehmen aus dem Freistaat ihr genussvollen Produkte für den Lebensmittelhandel vor.
Im Grunde genommen gibt es die ISM schon seit 17 Jahren in der Region Middle East. 2024 findet sie erstmals losgelöst von der Gulfood Manufacturing statt.
Das Bild eines multinationalen Konzerns ist aus der Sicht von Nestlé in Österreich etwas Abstraktes. Denn: das Angebot an Marken und Produkten für Handel und Konsumenten ist auf die Bedürfnisse der lokalen Konsument:innen abgestimmt.
Die Koelnmesse setzt auf Nachhaltigkeit in der Gebäudestruktur. 2025 wird die Anuga neu strukturiert und auch die ProSweets erhält eine neue Hallenstruktur.
Über 15 Jahre besteht die Kooperation von Hofer und Fairtrade Österreich. Von Schokolade und Kaffee bis hin zu Bananen und Edelrosen, hält Hofer eine Auswahl an Fairtrade-zertifizierten Artikeln bereit.