Neue Hallenstruktur bei ISM
Ab 2027 werden die ISM, ISM Ingredients und die neue ISM Manufacturing unter einem gemeinsamen Markendach gebündelt – und wachsen auch räumlich noch enger zusammen. Im Zuge der strategischen Weiterentwicklung sowie der fortschreitenden Modernisierung des Kölner Messegeländes wird eine neue Hallenstruktur eingeführt. Ziel ist es, den Innovationscharakter der ISM als weltweit führende Messe für Süßwaren und Snacks weiter zu schärfen, neue Wachstumsperspektiven zu eröffnen und die gesamte Branche noch enger zusammenzuführen. Die ISM, ISM Ingredients und ISM Manufacturing finden vom 31. Januar bis 3. Februar 2027 statt.
Die Neuausrichtung hin zu einer einheitlichen ISM-Markenfamilie spiegelt die Entwicklungen innerhalb der Branche wider: Prozesse greifen heute zunehmend ineinander, Innovationszyklen verkürzen sich und der Austausch zwischen den einzelnen Wertschöpfungsstufen wird immer wichtiger. Genau hier setzt die angepasste Hallenbelegung an, die ab 2027 in Kraft tritt. Sie stärkt die inhaltliche Vernetzung von ISM, ISM Manufacturing und ISM Ingredients und schafft klare Strukturen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Rohstoffen und Technologien über Produktion bis hin zu Marken und Handel.
Die wichtigsten strukturellen Änderungen:
- Innovations-Hotspot Halle 5.2: Hier bündeln sich die ISM Ingredients, das Lab5 by ISM, der New Product Showcase sowie die Talks & Tasting Stage. Die Halle wird damit zum zentralen Treffpunkt für Innovation, Trends und Networking.
- Technologie-Hub Halle 4.1, Boulevard, Passage 4/5: Die ISM Manufacturing zieht in die Halle 4.1 und rückt damit stärker ins Messegeschehen. Gemeinsam mit dem Boulevard und der Passage 4/5 entsteht ein Technologie-Hub, der die Expert Stage und die Bereiche Maschinen und Anlagen vereint.
- Kontinuität in Halle 4.2: Die Länderpavillons bleiben in Halle 4.2 in ihrer gewohnten Umgebung und sorgen damit für Kontinuität.
- Erweiterte ISM-Hallen: Die bisherige Belegung der Halle 3.2 wird in die Halle 10.1 integriert. Zudem werden die Hallen 10.1 und 10.2 künftig vollständig als ISM-Hallen genutzt.