Die PPWR zwingt die Süßwaren- und Snackindustrie zu recyclingfähigen Packstoffen und Materialeinsparung. Auf der ISM Manufacturing in Köln zeigen Maschinenbauer, wie sich bestehende Anlagen dafür fit machen lassen. Parallel planen Koelnmesse und NACS eine Sonderschau zum Convenience Retail.
Während die Faschingsnarren noch ihre Kostüme auspacken, läuft bei Kuchen-Peter die Produktion bereits auf Hochtouren. Schließlich will ganz Österreich mit frischen, flaumigen Krapfen versorgt werden.
Vom 3. bis 5. November öffnet die ISM Middle East im Dubai World Trade Centre ihre Tore. Über 250 Aussteller aus mehr als 40 Ländern wollen sich dem APMEA-Markt präsentieren, dessen Süßwaren- und Snackumsatz 2026 die Marke von 400 Milliarden US-Dollar überschreiten dürfte.
Mit 455,5 Millionen Euro Umsatz und einem Konzernergebnis von 62 Millionen Euro blickt die Koelnmesse auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Wachstumstreiber waren internationale Leitmessen, das Kongressgeschäft und die globale Expansion.
Viel Neues gab es bei der ISM in Köln am Messestand von Wicklein zu entdecken. Die vielfältigen Innovationen bereichern sowohl das Saison- wie auch Ganzjahres-Sortiment.
Vom 2. bis 5. Februar 2025 richtet sich der Blick der Süßwaren- und Snackwelt auf Köln, wenn die Sweet Week – die einzigartige Messe-Synergie aus ISM und ProSweets Cologne – die Branche zusammenbringt.
Vom 2. bis 5. Februar 2025 wird die ISM in Köln wieder zur internationalen Bühne für Innovationen und Trends in der Süßwaren- und Snackindustrie. Sabine Schommer, Director ISM, verrät, was die Besucher alles erwartet.
Im Grunde genommen gibt es die ISM schon seit 17 Jahren in der Region Middle East. 2024 findet sie erstmals losgelöst von der Gulfood Manufacturing statt.
Die Koelnmesse setzt auf Nachhaltigkeit in der Gebäudestruktur. 2025 wird die Anuga neu strukturiert und auch die ProSweets erhält eine neue Hallenstruktur.