Steigende Kosten, schwache Konjunktur und regulatorische Unsicherheiten setzen den Handel weiterhin unter Druck. Dennoch gelingt vielen österreichischen KMU im Onlinehandel internationales Wachstum.
Lieferdienste entwickeln sich zunehmend vom urbanen Zusatzangebot zur festen Infrastruktur im österreichischen Handel. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen profitieren von zusätzlichen Absatzkanälen, größerer Reichweite und neuen Kundengruppen – auch außerhalb der Ballungsräume.
Jonathan Scheck, Team Lead Packaging Consulting bei Interzero in Köln, sieht in der PPWR nicht nur regulatorischen Druck, sondern einen tiefgreifenden Wandel entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Die Lagerhaus Franchise GmbH, ein Tochterunternehmen der RWA, unterstützt die Lagerhaus-Genossenschaften in sieben Bundesländern mit einem umfangreichen Leistungsportfolio.
Mit einem Investitionsvolumen von 230 Millionen Euro errichtet dm drogerie markt in Kronstorf ein zweites Verteilzentrum für Österreich. Das Projekt gilt als größte Einzelinvestition und ist ein Vorzeige-Projekt in der Logistik.
Zum mittlerweile 7. Mal startet Spar sein internationales Management Traineeprogramm für Universitäts- und FH-Absolventen. In Summe werden 20 Plätze vergeben.
Tourismusbedingt ist der Umsatz des Handelshaus Wedl im Jahr 2020 massiv eingebrochen. Mit Investitionen und Neuausrichtungen blickt man aber dennoch optimistisch in die Zukunft.
Um den durch Corona gebeutelten heimischen Handel zu unterstützen, beteiligt sich der Handelsverband erstmals in seiner 100-jährigen Geschichte an einem Start-up.
In Krisen-Zeiten setzen die Österreicher auf den kleinen Luxus für zwischendurch. Für viele gehört dazu auch der Genuss von Eis, was vor allem Marktführer Eskimo aus dem Hause Unilever sehr freut. Denn auch 2020 konnten Umsatz und Marktanteile weiter ausgebaut werden.
Nah&Frisch Geschäftsführer Hannes Wuchterl bringt es unverblümt auf den Punkt: eine Plastik-Pfand Pflicht wäre ein Kahlschlag für die Nahversorger am Land.