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Mit dem Beitritt zum Klimabündnis setzt Recheis seine langfristige Nachhaltigkeitsstrategie konsequent fort (v.l.n.r.): Andrä Stigger (GF Klimabündnis Tirol), Patricia Erler (Klimaberaterin Betriebe & Kommunikation Klimabündnis Tirol), Klimabündnis-Obmann und Landesrat René Zumtobel, Recheis Geschäftsführer Stefan Recheis, Lisa Puzio (Recheis Nachhaltigkeitsbeauftragte), Klemens Gratzel (Recheis Geschäftsleiter).

Recheis tritt dem Klimabündnis Tirol bei

Tiroler Traditionsunternehmen baut nachhaltiges Engagement weiter aus.

Recheis ist neues Mitglied im Klimabündnis Tirol. Mit dem Beitritt in das Netzwerk setzt Österreichs Marktführer bei Teigwaren einen weiteren Schritt im Rahmen seiner langfristigen Nachhaltigkeitsstrategie und baut sein Engagement für nachhaltiges Wirtschaften konsequent aus. Die offizielle Mitgliedsurkunde überreichte Landesrat René Zumtobel, Obmann des Klimabündnis Tirol, im Rahmen einer Betriebsbesichtigung im Stammhaus in Hall i. T. an Recheis Geschäftsführer Stefan Recheis.

Hochwertige Rohstoffe für Recheis Nudeln

Klimabündnis-Betriebe bekennen sich zu einem verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen und entwickeln ihre Klimaschutzmaßnahmen kontinuierlich weiter. Eine Selbstverständlichkeit für Stefan Recheis, der dem Familienunternehmen in 5. Generation vorsteht: „Bei Recheis veredeln wir natürliche Zutaten zu wertvollen Lebensmitteln. Dadurch haben wir einen engen Bezug zur Natur und unseren Rohstoffen – vom regional angebauten Hartweizen bis zum Wasser aus dem Karwendelgebirge. Die Mitgliedschaft im Klimabündnis ist für uns eine gute Möglichkeit, unseren nachhaltigen und verantwortungsvollen Weg gemeinsam mit starken Partnern weiterzugehen und voneinander zu lernen.“ Im Zuge des Aufnahmeprozesses führten Recheis und das Klimabündnis Tirol gemeinsam einen KlimaCheck der Bereiche Energie, Mobilität, Abfall, Beschaffung, Verpflegung, Wasser, Boden und Kommunikation durch. Auf Basis dieser Analyse wurde ein Klima-Fahrplan mit konkreten Maßnahmen für die kommenden Jahre erarbeitet. Nach vier Jahren erfolgt eine Evaluierung der umgesetzten Klimaschutzmaßnahmen.

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geschrieben am

25.07.2026