Die Nah&Frisch-Hybridmärkte boomen und geben dem Nahversorger ein wichtiges Werkzeug in die Hand. Ein Gespräch mit Nah&Frisch-Geschäftsführer Hannes Wuchterl.
Die Nah&Frisch-Hybridmärkte bleiben auf Wachstumskurs: Nach zweistelligen Zuwächsen im Jahr 2025 soll das Netz 2026 weiter ausgebaut werden – auf mehr als
90 Standorte.
Die Zustimmung der Bundeswettbewerbsbehörde zu den Übernahmen von 43 Unimarkt-Standorten durch Rewe und Spar sorgt für Klarheit in einem wesentlichen Teil des Standortprozesses.
Den Klub der Wirtschaftspublizisten nutzte Spar-Vorstandsvorsitzender Hans K. Reisch, um einen Blick hinter die Kulissen des LEH-Marktführers zu erlauben.
Die Kostenlawine rollt unaufhaltsam auf den Handel zu: die KV Verhandlungen stehen vor der Tür, das Einwegpfand erfordert Umbauten und die Inflation bei Energie sowie die schwindende Konsumlaune trifft vor allem die ländlichen Nahversorger.
Mit 25. September gibt es Gewissheit für die Umsetzung: die Novelle des Abfallwirtschaftsgesetzes ist beschlossen und erlassen. Nun starten alle Beteiligten schnell durch.