Die österreichische Milchwirtschaft setzt ihre Qualitäts- und Tierwohlstrategie fort und kämpft gleichzeitig mit steigender Marktvolatilität, wachsendem Kostendruck und strukturellem Wandel in Europa.
Die Berglandmilch ist für die Zukunft gut aufgestellt. Doch bleibt auch die größte Molkerei Österreichs von äußeren Einflüssen nicht unbeeinflusst. Im Gespräch mit Geschäftsführer Josef Braunshofer
Pretail entscheidet: 87 % der Konsumenten planen ihren Einkauf zuhause, 59 % kaufen strikt nach Liste – die Kaufentscheidung fällt zunehmend vor dem Ladenbesuch.
Mit gezielter Mitarbeiterqualifizierung und langjährigen Lieferantenbeziehungen baut MPreis seine regionale Kompetenz weiter aus – vom Qualitätsfleischprogramm mit knapp 300 Bauernhöfen bis zu über 1.500 regionalen Produkten von rund 250 Partnern.
Jonathan Scheck, Team Lead Packaging Consulting bei Interzero in Köln, sieht in der PPWR nicht nur regulatorischen Druck, sondern einen tiefgreifenden Wandel entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Mehr als 17.300 Tonnen eingespartes CO2 in nur fünf Jahren: Mit einer Prämie von bis zu 50,- Euro brutto pro eingesparter oder gebundener Tonne CO2 zeigt Woerle, wie wirksam konkrete klimaschonende Maßnahmen in der Landwirtschaft sein können.
Im heimischen Lebensmittelhandel herrscht Fassungslosigkeit über die Aussage von Handels-Bundesspartenobmann Rainer Trefelik, Zutrittstests auch für den LEH anzudenken.
Vor so einer Situation sind auch die heimischen Milchbauern noch nie gestanden und das letzte Jahr zu meistern, war eine Herausforderung. Aber man konnte die Versorgung immer sicherstellen.
In Europa ist teilweise die Aufzucht von Milchkälbern per "Milchaustauschpulver" verbreitet, nicht so bei der heimischen Berglandmilch. Hier arbeitet man mit echter Milch.
“Oft Länger Gut” ist ein Zusatzhinweis zum Mindesthaltbarkeitsdatum. Die Initiative von Too Good To Go gemeinsam mit Lebensmittelproduzenten ermutigt Konsumenten, ihre Sinne einzusetzen, bevor sie Lebensmittel entsorgen.