Die PPWR zwingt die Süßwaren- und Snackindustrie zu recyclingfähigen Packstoffen und Materialeinsparung. Auf der ISM Manufacturing in Köln zeigen Maschinenbauer, wie sich bestehende Anlagen dafür fit machen lassen. Parallel planen Koelnmesse und NACS eine Sonderschau zum Convenience Retail.
Während die Faschingsnarren noch ihre Kostüme auspacken, läuft bei Kuchen-Peter die Produktion bereits auf Hochtouren. Schließlich will ganz Österreich mit frischen, flaumigen Krapfen versorgt werden.
Trotz Kostendruck, Kaufzurückhaltung und wachsender regulatorischer Anforderungen entwickelt Markant seine Dienstleistungen für Handel und Industrie weiter. Vor allem für KMUs sind die Dienstleistungen sehr interessant.
Die EU-Verpackungsverordnung stellt Handel und Industrie vor neue Aufgaben. Entscheidend sind klare Verantwortlichkeiten, belastbare Verpackungsdaten und nachvollziehbare Konformitätsnachweise. Interzero unterstützt Unternehmen dabei, die regulatorischen Anforderungen einzuordnen und in konkrete Prozesse zu übersetzen.
Im slowenischen Lenart nahe Maribor untersucht Dr. Manica Ulcnik-Krump mit ihrem Team, was gebrauchte Kunststoffe leisten können. Das Kompetenzzentrum für Recyclingkunststoffe von Interzero verbindet chemische, physikalische und verfahrenstechnische Forschung mit konkreten Anwendungen. Damit geht es um eine zentrale Frage der Kreislaufwirtschaft: Wie wird aus Verpackungsabfall wieder ein hochwertiger Werkstoff?
Die Geschäftsführerin des Fachverbands der Lebensmittelindustrie, Mag. Katharina Koßdorff, sieht in der immer teurer werdenden Produktion in Österreich einen Standortnachteil. Ein Gespräch mit retailreport.at.
Unternehmen können ab sofort ihre Verpackungen spezifikationengestützt und kostengünstig bewerten und die Recyclingfähigkeit entlang der kommenden EU-Vorgaben eindeutig einstufen lassen.
Vom 23. bis 25. September 2025 trifft sich die Verpackungsbranche wieder im Messezentrum Nürnberg auf der Fachpack, Europäische Fachmesse für Verpackung, Technik und Prozesse. Dort veröffentlicht die Logistikbude einen Stimmungsindex.
Für den Konsumenten spielt der Händler, bei dem er Pfand retourniert, die Hauptrolle. Das Drehbuch schreibt die EWP, der Regisseur ist allerdings der Gerätehersteller, wie TOMRA.
Zum ersten Mal sieht der Manner-Jahresfinanzbericht etwas anders aus: er wurde um einen nicht-finanziellen Teil nach neuem europäischen Standard erweitert: um die CSRD.
DI Andreas Bayer hat mit Februar 2025 das Management der bei GS1 Austria angesiedelten Plattform Logistikverbund-Mehrweg übernommen. Seine Expertise trägt bereits Früchte.