In einem Kommentar gibt Ana Barrio, Strategic Growth Partner, Innovation & Brand Westeuropa, NielsenIQ, einen Einblick in das Verhalten von Konsumenten: warum sie etwas sagen und anders handeln.
KI-Agenten, wie ChatGPTs Shopping Assistent werden zum Vermittler zwischen Kunde und Produkt. Für Österreichs Handel beginnt damit ein Kampf um Sichtbarkeit – unter radikal veränderten Bedingungen.
In einem kritischen Kommentar versuchen Univ.-Prof. Dr. Christoph Teller und Dr. Ernst Gittenberger vom Institut für Handel, Absatz und Marketing (IHaM), die aktuelle Diskussion um Lebensmittelpreise wieder „einzunorden“.
Christoph Heinzle, Leiter E-Commerce der Unzer-Gruppe und Geschäftsführer von Unzer in Österreich, in einem Kommentar über das Zahlungsverhalten in Österreich.
Ein Zitat besagt: Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen. Im Falle der Kartellstrafen eine nicht zu unterschätzende Aussage. Aktuell sind einige Bälle in der Luft.
Der Doyen der Handelspublizistik hat die Branche stark geprägt und war im Handel und der Lebensmittelindustrie bekannt für seine detaillierten, sowie hieb- und stichfesten Analysen.
Viel interessanter ist es, der Frage nachzugehen, warum bei Merkur in den letzten Jahren die Erfolgssträhne gerissen ist. Und wo für Billa Plus Profilierungschancen bestehen.
Mag. Fritz Poppmeier hat mit Jahresbeginn den Vorstandsvorsitz der Spar Österreich-Gruppe übernommen. Sein Einstandsgeschenk ist die offizielle Marktführerschaft laut NielsenIQ per 31.12. 2020.
Ein kleines Stück Normalität – so lässt sich das Interview mit dem Spar-Vorstandsvorsitzenden Mag. Fritz Poppmeier zusammenfassen. In der Spar-Zentrale in Salzburg trafen wir uns mit negativem Corona-Test und ausreichend Abstand zum Gedankenaustausch über u.a. das erfolgreiche Jahr 2020 sowie die Pläne zur Verteidigung der errungenen Marktführerschaft. Und wir konnten dem neuen Spar-Chef auch den einen oder anderen persönlichen Standpunkt entlocken.
Trotz starker Einbrüche im Bereich der Gastronomiebelieferung konnte das Handelshaus Kiennast sicher durch die Krise steuern. Im Jahr 2020 erwirtschaftete das Unternehmen 89,2 Millionen Euro Umsatz.