Der Markenartikelverband (MAV) kritisiert den aktuellen Foodwatch-Preisvergleich zwischen Österreich und Deutschland als unvollständig und lehnt ein generelles Verbot territorialer Lieferbeschränkungen ab.
Im slowenischen Lenart nahe Maribor untersucht Dr. Manica Ulcnik-Krump mit ihrem Team, was gebrauchte Kunststoffe leisten können. Das Kompetenzzentrum für Recyclingkunststoffe von Interzero verbindet chemische, physikalische und verfahrenstechnische Forschung mit konkreten Anwendungen. Damit geht es um eine zentrale Frage der Kreislaufwirtschaft: Wie wird aus Verpackungsabfall wieder ein hochwertiger Werkstoff?
Der Grüne Punkt ist seit dem 20. April 2026 mehrheitlich im Besitz von Agilyx ASA und wird erstmals in den Konzernabschluss des norwegischen Unternehmens einbezogen. Die Beteiligung wurde auf 50,1 Prozent aufgestockt, was die strategische Neuausrichtung von Agilyx auf eine europäische Recyclingplattform unterstreicht.
Die PET to PET Recycling Österreich GmbH mit Sitz in Müllendorf zieht Bilanz für das erste Halbjahr 2026: 17.101 Tonnen PET-Material konnten erfolgreich im Bottle-to-Bottle-Kreislauf gehalten werden.
Mit der Kampagne „Jeder Wurf zählt“ wirbt die Altstoff Recycling Austria (ARA) gemeinsam mit Partnerunternehmen erneut für die korrekte Sammlung von Verpackungen. Ziel ist es, das Bewusstsein für Verpackungen als Wertstoffe zu stärken und die Recyclingquote weiter zu erhöhen.
ALPLA industrial verarbeitet gemeinsam mit Plastix ausgediente Fischernetze zu hochwertigen Verpackungslösungen und zeigt das Potenzial zirkulärer Rohstoffe für industrielle Anwendungen.
Mit datengetriebener Vernetzung und neuen KI-Anwendungen entwickelt sich die Sortiertechnologie zum zentralen Steuerungsinstrument moderner Recyclinganlagen.
Alfred Berger (Marketing & Verkauf) und Josef Simon (Produktion & Technik) leiten seit vielen Jahren die Geschicke der Molkerei mit Sitz in Baden. Das durchgängige Ziel heiß immer: die Konzepte müssen für alle einen Gewinn bringen.
Ab Jänner 2024 sind Supermärkte verpflichtet 10 bis 15 % von Bier, Wasser, Säften, Milch und alkoholfreien Getränken in Mehrwegverpackungen anzubieten. Zusätzlich soll 2025 ein Pfandsystem für Plastikflaschen und -dosen eingeführt werden.