Jetzt ist es offiziell: SalzburgMilch und Pinzgau Milch gehen gemeinsam als SalzburgMilch in die Zukunft. 90 Prozent des Unternehmens werden von der Salzburger Alpenmilch Genossenschaft eGen und damit von den genossenschaftlich organisierten Bauernfamilien gehalten.
Österreichs Agrarexporte legten im ersten Halbjahr 2026 wertmäßig um ein Prozent auf 8,73 Mrd. Euro zu. Gleichzeitig schrumpften die Ausfuhren der Lebensmittelindustrie erstmals sowohl wert- als auch mengenmäßig.
Mit der Fotokampagne „WERTVOLL“ rücken die Marcher Fleischwerke Mitarbeiter aus Zerlegung und Verpackung ins Licht. Porträtiert wurden 16 Beschäftigte des Werks Villach von der Fotografin Inge Prader.
Mit der Integration der Pinzgau Milch baut SalzburgMilch ihre Position als drittgrößter österreichischer Molkereikonzern aus. Heumilch bleibt ein zentrales Differenzierungsmerkmal.
Rund 80 Prozent der verarbeiteten Milch stammen aus Heumilch- und Bio-Heumilchproduktion. Die Privatkäserei verbindet damit ein traditionelles Herstellungsverfahren mit industrieller Verarbeitung, regionaler Rohstoffbeschaffung und internationalem Absatz.
Neben der Zahl der Firmenpleiten sind auch die vorläufigen Passiva* massiv in die Höhe geschnellt – nicht nur, aber vor allem wegen dem Insolvenzfall der SIGNA Holding GmbH.
In der Papier- und Kartonindustrie hinterlässt ein schwieriges Jahr 2023 deutliche Spuren. Ein langsamer Aufschwung wird frühestens Mitte 2024 erwartet.
Die Lebensmittelindustrie blickte bei ihrem 20. Jahresempfang positiv in die Zukunft. Die schwierigen Bedingungen nehme man an und werde sie wie bereits in der Vergangenheit auch dieses Mal erfolgreich meistern.
Mit dem AMA-Lukullus werden die besten – von der AMA-Marketing kontrollierten – Fleischerzeugnisse sowie herausragende Projekte und Unternehmen im Fleischbereich ausgezeichnet.
Bäckerhandwerk im großen Stil: Wir haben uns angesehen, wie es Kuchen-Peter gelingt, traditionelles Bäckerhandwerk mit einem hohen Grad an Automatisierung in Einklang zu bringen.