Der österreichische Gastro- und Großverbrauchermarkt verzeichnet ein verhaltenes Umsatzwachstum. Grundlage der Auswertung ist das GastroPanel®, das die Warenströme des österreichischen Gastronomie- und Großverbrauchermarktes analysiert.
Beim Villacher Kirchtag, der Ende Juli über die Bühne geht, zeichnet hinter den Kulissen u.a. Transgourmet als einer der großen Player für die Belieferung von vielen Ständen und damit für das funktionierende kulinarische Angebot dieses Volksfestes verantwortlich.
Mit einer Baustellenparty feierte der Gastronomie-Großhändler Transgourmet gemeinsam mit Projektpartnern, ausführenden Unternehmen und Gästen einen wichtigen Meilenstein beim Bau des neuen Tiroler Zustellstandortes in Innbruck-Kematen. Nach Abschluss der Rohbauarbeiten hat nun der Innenausbau begonnen. Die Eröffnung des Zustellstandortes ist für Herbst 2026 geplant.
Die Markant Gruppe stärkt ihre Position als zentrale Dienstleistungsplattform zwischen Handel und Industrie in Europa. Im Gespräch mit Markant Österreich Geschäftsführer Thomas Zechner.
Das aktuelle GastroPanel® zeigt ein differenziertes Bild der Marktentwicklung: Während der Gesamtumsatz moderat wächst, verschieben sich die Warenströme deutlich.
Der Gastronomie-Großhändler erzielte 2025 einen Netto-Umsatz von 910,2 Millionen Euro - das entspricht einem Wachstum von 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr, bzw. einem Plus von rund 14,5 Millionen Euro.
Ein weiterer Händler verschwindet von Österreichs Handels-Landkarte. Die Ursachen reichen weit zurück in der Geschichte. Der Anlass zum Genickbruch fand vor kurzem statt.
Transgourmet sowie der zum Unternehmen gehörende Wein- und Getränkefachgroßhändler Trinkwerk zeichneten auch 2018 wieder all jene Personen und Betriebe aus, die sich besonders um Wein und die heimische Weinkultur verdient gemacht haben.
Der Standort in der Svergigestrasse in Wien 22 wurde noch unter Pfeiffer errichtet und ist unter Transgourmet zu seiner Höchstform aufgelaufen. Nun feiert der Standort 10 Jahre.
Keine Woche vergeht, ohne dass Keynote-Speaker auf eCommerce-Tagungen die „digitale Revolution des Handels“ ausrufen. Seit Jahren läuft diese Sturmflut an Meinungsmache. Mit dem Ergebnis, dass die Wundermär von der alles verändernden Digitalisierung in den Handelsfirmen einen Mix aus heimlichen Befürchtungen und tapferen Durchhalteparolen - „wir schaffen das!“ – auslöst.