Jetzt ist es offiziell: SalzburgMilch und Pinzgau Milch gehen gemeinsam als SalzburgMilch in die Zukunft. 90 Prozent des Unternehmens werden von der Salzburger Alpenmilch Genossenschaft eGen und damit von den genossenschaftlich organisierten Bauernfamilien gehalten.
Österreichs Agrarexporte legten im ersten Halbjahr 2026 wertmäßig um ein Prozent auf 8,73 Mrd. Euro zu. Gleichzeitig schrumpften die Ausfuhren der Lebensmittelindustrie erstmals sowohl wert- als auch mengenmäßig.
Mit der Fotokampagne „WERTVOLL“ rücken die Marcher Fleischwerke Mitarbeiter aus Zerlegung und Verpackung ins Licht. Porträtiert wurden 16 Beschäftigte des Werks Villach von der Fotografin Inge Prader.
Mit der Integration der Pinzgau Milch baut SalzburgMilch ihre Position als drittgrößter österreichischer Molkereikonzern aus. Heumilch bleibt ein zentrales Differenzierungsmerkmal.
Rund 80 Prozent der verarbeiteten Milch stammen aus Heumilch- und Bio-Heumilchproduktion. Die Privatkäserei verbindet damit ein traditionelles Herstellungsverfahren mit industrieller Verarbeitung, regionaler Rohstoffbeschaffung und internationalem Absatz.
Als von Nachhaltigkeit in Österreichs Unternehmen noch kaum die Rede war, überlegte sich Vöslauer in Baden schon, wie die Zukunft in Bezug auf CO2-Einsparungen sein kann.
Am Empfang der Österreichischen Lebensmittelindustrie in der Wiener Hofburg ging es um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, aber vor allem um die Senkung der Kosten.
Anlässlich der bayrischen Food-Night im Palais Hansen in Wien stellten acht Unternehmen aus dem Freistaat ihr genussvollen Produkte für den Lebensmittelhandel vor.
Unterstützung für den Export und die Geschäfte der österreichischen Unternehmen im Osten bietet der traditionelle Grow East Congress, der am 5. Dezember in Wien stattfindet.