Heimische Gurkenbauern schlagen Alarm: immer mehr ausländische Ware in den Supermarkt-Regalen. Nur jedes achte Essiggurken-Glas kommt klar aus Österreich.
Mit der Kampagne „Jeder Wurf zählt“ wirbt die Altstoff Recycling Austria (ARA) gemeinsam mit Partnerunternehmen erneut für die korrekte Sammlung von Verpackungen. Ziel ist es, das Bewusstsein für Verpackungen als Wertstoffe zu stärken und die Recyclingquote weiter zu erhöhen.
Mit dem Inkrafttreten erster Vorgaben der EU-Verpackungsverordnung (PPWR) steigt der Handlungsdruck für Unternehmen. Gleichzeitig bleiben zentrale Auslegungsfragen offen – und der Ruf nach mehr Pragmatismus wird lauter.
Mit der jüngsten Eröffnung der Aseptik-Anlage hat sich Vöslauer in der Innovationsfreude einen weiteren Schritt vorgearbeitet. Ein Gespräch mit Yvonne Haider-Lenz, Leitung Marketing, Unternehmenskommunikation und Innovation.
Beim Biodiversitätsgipfel in Schiltern diskutierten Vertreter aus Landwirtschaft, Forschung und Handel über den Erhalt der Artenvielfalt – Spar kündigt Expertenrat an.
Der Nachhaltigkeitsbericht 2025 von Julius Meinl dokumentiert Fortschritte bei nachhaltiger Kaffeebeschaffung, Emissionsreduktion und sozialer Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Hofer hat seinen neuen Ernährungsreport vorgestellt. Der Diskonter verweist auf Fortschritte bei Rezepturoptimierungen, pflanzenbasierten Produkten, Bio-Artikeln und Ernährungsbildung.
Mitte der 1950er Jahre wurde der Grundstein für eine echte Erfolgsgeschichte im Lebensmittelhandel gelegt: vom ersten SPAR-Markt in Kufstein zum Marktführer in Österreich.
Die EU-Kommission verstärkt Unterstützung für die Umsetzung der EU- Entwaldungsverordnung und schlägt zusätzliche 12 Monate vor, um auf Aufforderungen globaler Partner zu reagieren.
Die jüngsten Eröffnungen unter der Spar-Flagge könnten unterschiedlicher nicht sein: Mixed-use Gebäude, eine Erweiterung zum Eurospar oder ein neuer Spar-Gourmet in Wien – da ist alles dabei.
Das Bild eines multinationalen Konzerns ist aus der Sicht von Nestlé in Österreich etwas Abstraktes. Denn: das Angebot an Marken und Produkten für Handel und Konsumenten ist auf die Bedürfnisse der lokalen Konsument:innen abgestimmt.
DI Josef Braunshofer, langjähriger Generaldirektor der Berglandmilch nennt sie „Milchgemeinschaft mit vielen Dialekten“. Und er hat in vielerlei Hinsicht recht.