Der Getränkemarkt in Österreich verschiebt sich deutlich: Klassische alkoholische Getränke verlieren langfristig an Bedeutung, während Kaffee, alkoholfreie Alternativen und Functional Drinks zulegen.
Almdudler startet eine umfassende Markenoffensive. Im Interview erzählt Geschäftsführer Gerhard Schilling, welche Trends den Getränkemarkt derzeit prägen und wie die beiden Kultmarken Almdudler und Spezi ihre Emotionalität gezielt ausspielen.
Abgaben auf zuckergesüßte Getränke sind politische Alibiaktionen. Sie senken zwar Zuckergehalt im Sortiment, erzielen aber kaum messbare gesundheitliche Effekte.
Der Bierausstoß der heimischen Brauereien sank im Vorjahr um 7,1 Prozent. Vor allem der Dosenbiermarkt musste wegen des neuen Dosenpfandes ein deutliches Minus von 23 Prozent hinnehmen.
Lebensmittel für Kinder müssen vor allem die Eltern überzeugen. Die beiden Gründer von Healthy Kids, Christian Eibl und Reinhold Hinterplattner, haben das mit ihrem Konzept geschafft.
Mit einem Marktanteil von rund 39 % (im Wert) ist Vöslauer weiterhin Marktführer im österreichischen Mineralwassermarkt – und seit 2023 auch klare Nummer 1 im Near-Water-Segment.
Die österreichische Traditionsmarke Radlberger setzt unter dem Namen „Limö“ ab 2020 auf optimierte Rezepturen und umweltfreundliche Glas-Mehrwegflaschen.
Almdudler ist nach dem Sieg 2018 auch 2019 wieder Limonaden-Gesamtsieger und wurde mit dem „Market Quality Award“ zur stärksten Limonadenmarke Österreichs ausgezeichnet.