Beim Handelsflächenforum 2026 des Handelsverbands diskutierten mehr als 200 Teilnehmer über die Zukunft stationärer Standorte. Im Mittelpunkt standen Flächenrevitalisierung, Kundenerlebnisse, Technologie und die Frage, wie sich Handelsstandorte wirtschaftlich weiterentwickeln lassen.
Frischfleisch aus 40 Wiener Billa- und Billa-Plus-Märkten wird seit September an karitative Einrichtungen weitergegeben. Das gemeinsam mit Die Tafel Österreich und der Lebensmittelbehörde entwickelte Pilotprojekt soll Lebensmittelverschwendung reduzieren und zugleich die Versorgung armutsbetroffener Menschen verbessern.
Elektromobilität bei schweren Nutzfahrzeugen ist in Österreich angekommen. Während die Rewe Group ihre E-LKW-Flotte im Wiener Raum auf neun Fahrzeuge ausbaut, liefert Fraunhofer Austria mit einem neuen Tool Unternehmen die Entscheidungsgrundlage für die eigene Flottenelektrifizierung.
Laut der aktuellen Retailmarktanalyse von CBRE Research Österreich hat Retail im ersten Halbjahr 2026 den größten Anteil am österreichischen Investmentmarkt erreicht. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage der Händler selektiv.
Nach der Verlagerung der Zustellumsätze vom Kastner Standort am Großmarkt Wien (ehem. Großgrünmarkt) in die Standorte Eisenstadt und Wien Nord, werden nun auch die Abholumsätze verlagert und der Standort umstrukturiert.
Gen Z treibt den Wandel an – 82 Prozent der 18- bis 29-Jährigen setzen auf Selbstbedienungskassen, zeigt der aktuelle Consumer Check des Handelsverbands.
Von Lebensmittellieferungen über Blumen bis hin zum Physiotherapeuten oder Handwerker – all diese Dienstleistungen und in welchem Servicegebiet sie angeboten werden, finden Interessierte künftig auf der neuen Plattform Locaverse.at.
Mit „Les Ateliers“ schafft Lillet eine Initiative, in deren Rahmen sich Frauen über ihre Erfahrungen und Herausforderungen austauschen und somit gemeinsam wachsen können.
Die Nachfrage nach freien Geschäftslokalen ist von 2021 auf 2022 um mehr als 60 % gestiegen, allerdings nicht in ganz Wien, hört man aus der Wirtschaftskammer Wien.
Der neue Transgourmet-Standort will die rund 3000 Gastronomie- und Tourismusbetriebe in den Bezirken Krems, St. Pölten, Melk, Scheibbs, Waidhofen/Ybbs, Amstetten, Zwettl, Gmünd, Waidhofen/Thaya und Horn versorgen.
Die ARGE Österreichische Bäuerinnen, die Seminarbäuerinnen und der Bildungsdirektor der Stadt Wien haben das neue bundesweite Schulbildungsprojekt der Seminarbäuerinnen “Einkaufen mit Köpfchen“ vorgestellt.