Mit der Integration der Pinzgau Milch baut SalzburgMilch ihre Position als drittgrößter österreichischer Molkereikonzern aus. Heumilch bleibt ein zentrales Differenzierungsmerkmal.
Der österreichische Lebensmitteleinzelhandel verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 einen Mengenrückgang von 4,6 Prozent. Gleichzeitig steigen Bioanteil, Handelsmarkenpräsenz und die Bedeutung von Hühnerfleisch und Frischgemüse.
Frischfleisch aus 40 Wiener Billa- und Billa-Plus-Märkten wird seit September an karitative Einrichtungen weitergegeben. Das gemeinsam mit Die Tafel Österreich und der Lebensmittelbehörde entwickelte Pilotprojekt soll Lebensmittelverschwendung reduzieren und zugleich die Versorgung armutsbetroffener Menschen verbessern.
Die deutschen Haltungsform-Kriterien erkennen die AMA-Programme „Tierhaltung plus“ und „Tierhaltung plus Außenklima“ weiterhin an. Damit bleibt der wichtigste Exportmarkt für österreichische Milch und Milchprodukte zugänglich.
Billa greift den heimischen Landwirt:innen unter die Arme und erhöht Abnahmemengen von Ja! Natürlich und ALMO-„Fair zum Tier!“-Rindfleisch um 20 Prozent.
Bei der aktuellen Debatte zur Tierhaltungskennzeichnung bezieht Billa klar Stellung für mehr Transparenz bei Tierwohl und fordert im Sinne aller Kunden eine gesetzlich verpflichtende Tierhaltungskennzeichnung.
Ölz setzt im Rahmen seiner ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie den nächsten Schritt und verarbeitet künftig nur noch Eier aus kontrollierter Freilandhaltung.
Als Fred Koblinger den Job des Werbers ruhen ließ, kam seine wahre Leidenschaft ans Licht: sinnvolle, gesamtheitliche Marken- und Unternehmens-Beratung mit Relevanz.
Wenn ein Händler ein Produkt listet, so muss er such sicher gehen, dass es den Wünschen der Konsumenten entspricht. Dazu nutzt Billa die Auswertungen einer Studie.