Im slowenischen Lenart nahe Maribor untersucht Dr. Manica Ulcnik-Krump mit ihrem Team, was gebrauchte Kunststoffe leisten können. Das Kompetenzzentrum für Recyclingkunststoffe von Interzero verbindet chemische, physikalische und verfahrenstechnische Forschung mit konkreten Anwendungen. Damit geht es um eine zentrale Frage der Kreislaufwirtschaft: Wie wird aus Verpackungsabfall wieder ein hochwertiger Werkstoff?
Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen werden ab 27. September 2026 in Österreich deutlich schärfer reguliert. Die Rechtsexperten der Digital Industries Group von DORDA geben einen Überblick über die zentralen Änderungen und was Unternehmen jetzt beachten müssen.
YouGov: Acht von zehn Europäern achten beim Einkauf auf die Auswirkungen von Produkten auf ihre Langzeitgesundheit. Gesundheit wird damit zu einem wichtigen Konsummotiv.
Seit dem 1. Juli 2026 gelten für verzehrfertige Lebensmittel mit Listerien-Risiko deutlich strengere Vorgaben. Hersteller müssen künftig belastbar nachweisen, dass sich Listeria monocytogenes während der gesamten Haltbarkeit nicht oder nur sehr gering vermehren kann.
ALPLA industrial verarbeitet gemeinsam mit Plastix ausgediente Fischernetze zu hochwertigen Verpackungslösungen und zeigt das Potenzial zirkulärer Rohstoffe für industrielle Anwendungen.
Ab Mitte September machen umfangreiche Werbemaßnahmen der ARGE Heumilch auf die ursprünglichste Form der Milcherzeugung aufmerksam und rücken die besondere Qualität von Heumilch für die Herstellung von Käsespezialitäten in den Mittelpunkt. Die Kampagne läuft über zwei Monate und erzielt österreichweit rund 200 Millionen Kontakte.
Mit dem Inkrafttreten erster Vorgaben der EU-Verpackungsverordnung (PPWR) steigt der Handlungsdruck für Unternehmen. Gleichzeitig bleiben zentrale Auslegungsfragen offen – und der Ruf nach mehr Pragmatismus wird lauter.
Vom 2. bis 5. Februar 2025 wird die ISM in Köln wieder zur internationalen Bühne für Innovationen und Trends in der Süßwaren- und Snackindustrie. Sabine Schommer, Director ISM, verrät, was die Besucher alles erwartet.
Anlässlich der bayrischen Food-Night im Palais Hansen in Wien stellten acht Unternehmen aus dem Freistaat ihr genussvollen Produkte für den Lebensmittelhandel vor.
Österreichische Händlerinnen und Händler können damit ihr Liefergebiet erweitern und ihre Waren und Produkte ab sofort auch an deutsche Kunden verkaufen.
Unterstützung für den Export und die Geschäfte der österreichischen Unternehmen im Osten bietet der traditionelle Grow East Congress, der am 5. Dezember in Wien stattfindet.