Beim Handelstag der Bundessparte Handel in der WKÖ diskutierten Vertreter aus Politik, Handel und Konsumentenschutz über Lebensmittelpreise, Margen, Bürokratie und die Rahmenbedingungen für den Lebensmittelhandel.
Die Zahl der Lebensmittelgeschäfte in Österreich steigt. Gleichzeitig verlieren ländliche Regionen Standorte. Eine Studie der KMU Forschung Austria im Auftrag der WKÖ Lebensmittelhandel zeigt, warum die Nahversorgung weniger eine Frage der Gesamtzahl als der richtigen Standorte, Erreichbarkeit und wirtschaftlichen Tragfähigkeit ist.
Während die Faschingsnarren noch ihre Kostüme auspacken, läuft bei Kuchen-Peter die Produktion bereits auf Hochtouren. Schließlich will ganz Österreich mit frischen, flaumigen Krapfen versorgt werden.
Unterstützung für den Export und die Geschäfte der österreichischen Unternehmen im Osten bietet der traditionelle Grow East Congress, der am 5. Dezember in Wien stattfindet.
Wiens Bürgermeister Michael Ludwig und der Wiener WKO-Präsident Walter Ruck haben gemeinsam mit ARA-Vorstandssprecher Harald Hauke und Kelly Managing Director Operations Thomas Buck die Publikation vorgestellt.
Die Pandemie hat auch bei go2market Spuren hinterlassen, der österreichische Markt wird vorläufig geschlossen. Man konzentriert sich auf Deutschland. Erich Riegler berichtet.
IFES-Studie für AK Wien über Verbrauchererwartungen bei Werbung für „Made in Austria“, Regionalität und Tierwohl liefert der Branche viel Diskussionsstoff.
Die Nachfrage nach freien Geschäftslokalen ist von 2021 auf 2022 um mehr als 60 % gestiegen, allerdings nicht in ganz Wien, hört man aus der Wirtschaftskammer Wien.
„War net Wien, wann net durt, wo ka Gfrett is, ans wurd´“ heißt es in einem „Wien wörtlich“-Gedicht des Josef Weinheber. Viel Gfrett, aber auch viel Aufbruchsstimmung herrscht in diesen Tagen des ausklingenden Faschings im Wiener Handel.