Während die Faschingsnarren noch ihre Kostüme auspacken, läuft bei Kuchen-Peter die Produktion bereits auf Hochtouren. Schließlich will ganz Österreich mit frischen, flaumigen Krapfen versorgt werden.
Rund 80 Prozent der verarbeiteten Milch stammen aus Heumilch- und Bio-Heumilchproduktion. Die Privatkäserei verbindet damit ein traditionelles Herstellungsverfahren mit industrieller Verarbeitung, regionaler Rohstoffbeschaffung und internationalem Absatz.
Seit zehn Jahren schützt das EU-Gütesiegel „garantiert traditionelle Spezialität“ die Heuwirtschaft europaweit. Die Produktionsweise schafft klare Qualitätsstandards, stärkt die Vermarktung und bringt zusätzliche Wertschöpfung für die Landwirtschaft. Besonders bei der Käseherstellung spielen die Eigenschaften der Milch eine wichtige Rolle.
Die Mitgliedsbetriebe der ARGE Heumilch haben beim Qualitätswettbewerb Kasermandl auf der Messe Land, Forst und Jagd in Wieselburg große Erfolge gefeiert.
Ab Mitte September machen umfangreiche Werbemaßnahmen der ARGE Heumilch auf die ursprünglichste Form der Milcherzeugung aufmerksam und rücken die besondere Qualität von Heumilch für die Herstellung von Käsespezialitäten in den Mittelpunkt. Die Kampagne läuft über zwei Monate und erzielt österreichweit rund 200 Millionen Kontakte.
Heuwirtschaft schützt das Klima, schont die Böden und fördert die Artenvielfalt: Was wir schon bisher wussten, wurde nun durch eine wissenschaftliche Nachhaltigkeits-Studie offiziell bestätigt.
Österreichische Heumilch und Heumilch-Produkte konnten sich auch im Krisenjahr 2020 behaupten und lagen auf Rekordniveau. Auch die Wahl der Obleute stand an.
Die ARGE Heumilch greift in einer neuen Fibel das Thema „Käse-Pairing“ auf und zeigt, mit welchen kulinarischen Begleitern die vielfältigen Heumilch-Käsespezialitäten am besten harmonieren.
Die ARGE Heumilch freut sich über ein erfolgreiches Jahr 2019 und setzt auch heuer in der Kommunikation weiter auf die Themen Nachhaltigkeit und Tierwohl.