Die PPWR zwingt die Süßwaren- und Snackindustrie zu recyclingfähigen Packstoffen und Materialeinsparung. Auf der ISM Manufacturing in Köln zeigen Maschinenbauer, wie sich bestehende Anlagen dafür fit machen lassen. Parallel planen Koelnmesse und NACS eine Sonderschau zum Convenience Retail.
Während die Faschingsnarren noch ihre Kostüme auspacken, läuft bei Kuchen-Peter die Produktion bereits auf Hochtouren. Schließlich will ganz Österreich mit frischen, flaumigen Krapfen versorgt werden.
Vom 3. bis 5. November öffnet die ISM Middle East im Dubai World Trade Centre ihre Tore. Über 250 Aussteller aus mehr als 40 Ländern wollen sich dem APMEA-Markt präsentieren, dessen Süßwaren- und Snackumsatz 2026 die Marke von 400 Milliarden US-Dollar überschreiten dürfte.
Mit 455,5 Millionen Euro Umsatz und einem Konzernergebnis von 62 Millionen Euro blickt die Koelnmesse auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Wachstumstreiber waren internationale Leitmessen, das Kongressgeschäft und die globale Expansion.
Die Tutto Food 2026 wird über 100.000 Besucher auf der lebendigen Mailänder Bühne begrüßen und neue Meilensteine der internationalen Beteiligung setzen.
Im Grunde genommen gibt es die ISM schon seit 17 Jahren in der Region Middle East. 2024 findet sie erstmals losgelöst von der Gulfood Manufacturing statt.
Dass die Internationale Süßwarenmesse nicht so sein wird, wie man sie von Jahren bis 2019 gewohnt war, ist klar. Trotz aller Unkenrufe hat sie sich in Omikron-Zeiten gut geschlagen.