Rund 80 Prozent der verarbeiteten Milch stammen aus Heumilch- und Bio-Heumilchproduktion. Die Privatkäserei verbindet damit ein traditionelles Herstellungsverfahren mit industrieller Verarbeitung, regionaler Rohstoffbeschaffung und internationalem Absatz.
Seit zehn Jahren schützt das EU-Gütesiegel „garantiert traditionelle Spezialität“ die Heuwirtschaft europaweit. Die Produktionsweise schafft klare Qualitätsstandards, stärkt die Vermarktung und bringt zusätzliche Wertschöpfung für die Landwirtschaft. Besonders bei der Käseherstellung spielen die Eigenschaften der Milch eine wichtige Rolle.
Mit der Kampagne „Jeder Wurf zählt“ wirbt die Altstoff Recycling Austria (ARA) gemeinsam mit Partnerunternehmen erneut für die korrekte Sammlung von Verpackungen. Ziel ist es, das Bewusstsein für Verpackungen als Wertstoffe zu stärken und die Recyclingquote weiter zu erhöhen.
Mehr als 17.300 Tonnen eingespartes CO2 in nur fünf Jahren: Mit einer Prämie von bis zu 50,- Euro brutto pro eingesparter oder gebundener Tonne CO2 zeigt Woerle, wie wirksam konkrete klimaschonende Maßnahmen in der Landwirtschaft sein können.
Während die Faschingsnarren noch ihre Kostüme auspacken, läuft bei Kuchen-Peter die Produktion bereits auf Hochtouren. Schließlich will ganz Österreich mit frischen, flaumigen Krapfen versorgt werden.
Im Rahmen des fünften Österreichischen Energieeffizienzkongresses wurden 15 heimische Betriebe für ihr kontinuierliches Engagement in Sachen Energieeffizienz und Klimaschutz durch klimaaktiv vom BMK ausgezeichnet.
Seit 135 Jahren dreht sich im Flachgauer Unternehmen Woerle alles rund um die Käseerzeugung. Johann Baptist Woerle legte mit der ersten Emmentaler-Käserei 1889 den Grundstein.
Beim AMA Käsekaiser 2023 gab es mehr Gewinner denn je und zum zweiten Mal wurden auch die besten Feinkost-Lehrlinge im Lebensmitteleinzelhandel prämiert.
Vor rund einem Jahr startete die Henndorfer Privatkäserei Woerle im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie ein langfristiges Projekt zur Reduzierung von CO₂-Emissionen.
Österreichische Heumilch und Heumilch-Produkte konnten sich auch im Krisenjahr 2020 behaupten und lagen auf Rekordniveau. Auch die Wahl der Obleute stand an.