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Woerle Geschäftsführer Gerrit Woerle (links) mit Heumilch-Bauern Fritz Strassner
Rund 80 Prozent der verarbeiteten Milch stammen aus Heumilch- und Bio-Heumilchproduktion. Die Privatkäserei verbindet damit ein traditionelles Herstellungsverfahren mit industrieller Verarbeitung, regionaler Rohstoffbeschaffung und internationalem Absatz.
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Auch sie feierten 10 Jahre Heumilch g.t.S.: Andrä Rupprechter, Generalsekretariat des EU-Rates a.D.; Christiane Mösl, Geschäftsführerin ARGE Heumilch; Norbert Totschnig, Bundesminister Landwirtschaft; Karl Neuhofer, Obmann ARGE Heumilch
Seit zehn Jahren schützt das EU-Gütesiegel „garantiert traditionelle Spezialität“ die Heuwirtschaft europaweit. Die Produktionsweise schafft klare Qualitätsstandards, stärkt die Vermarktung und bringt zusätzliche Wertschöpfung für die Landwirtschaft. Besonders bei der Käseherstellung spielen die Eigenschaften der Milch eine wichtige Rolle.
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Die auffälligen Sujets und Gelben Tonnen machen im öffentlichen Raum deutlich: Jede einzelne Verpackung zählt, um wertvolle Rohstoffe im Kreislauf zu halten.
Mit der Kampagne „Jeder Wurf zählt“ wirbt die Altstoff Recycling Austria (ARA) gemeinsam mit Partnerunternehmen erneut für die korrekte Sammlung von Verpackungen. Ziel ist es, das Bewusstsein für Verpackungen als Wertstoffe zu stärken und die Recyclingquote weiter zu erhöhen.
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Nachhaltigkeitsbeauftrage Diana Reuter (re.) und Geschäftsführer Gerrit Woerle freuen sich, dass bisher gemeinsam mit den Bäuer:innen über 17.300 Tonnen CO2  eingespart werden konnten.
Mehr als 17.300 Tonnen eingespartes CO2 in nur fünf Jahren: Mit einer Prämie von bis zu 50,- Euro brutto pro eingesparter oder gebundener Tonne CO2 zeigt Woerle, wie wirksam konkrete klimaschonende Maßnahmen in der Landwirtschaft sein können.
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