Der Markenartikelverband (MAV) kritisiert den aktuellen Foodwatch-Preisvergleich zwischen Österreich und Deutschland als unvollständig und lehnt ein generelles Verbot territorialer Lieferbeschränkungen ab.
EmpCo: Markenartikelverband fordert Schonfrist bis 27. März 2027 für bestehende Waren und Verpackungen – Aufbrauchen und Abverkaufen statt Sanktionen und Klagen.
Für Markenartikel-Hersteller gab es schon einmal einfachere Zeiten, aber man schafft die tägliche Motivation, um den Shopper mehr als zufriedenzustellen - mit Authentizität.
Ab Mitte September machen umfangreiche Werbemaßnahmen der ARGE Heumilch auf die ursprünglichste Form der Milcherzeugung aufmerksam und rücken die besondere Qualität von Heumilch für die Herstellung von Käsespezialitäten in den Mittelpunkt. Die Kampagne läuft über zwei Monate und erzielt österreichweit rund 200 Millionen Kontakte.
Zum 30. Mal - nahtlos hintereinander - startet die Markenartikel-Kampagne des Verbandes. Diesmal ist der Konsument zum ersten Mal optisch miteinbezogen.
Günter Thumser, Geschäftsführer des Markenartikelverbandes, und Präsident DI Josef Braunshofer, richteten im Rahmen der Vorstellung der neuen MAV-Kampagne klare Botschaften an den Handel.
Die Markenartikelkampagne 2024 stellt das hohe Vertrauen in die Marke in den Mittelpunkt. Vertrauen sorgt für gute Stimmung und das strahlen die FMCG-Marken aus.
Der Markenartikelverband hat die Bemühungen der BWB in Richtung einer transparenten und fairen Analyse der Marktgegebenheiten im Lebensmittelbereich von Anbeginn an voll unterstützt.
Vor dem Hintergrund der massiven Preissteigerung bei den Lebensmitteln weitet sich hierzulande die Diskussion über die Rolle der Handelsmarken im Preiskampf zu einem handfesten Branchenkonflikt aus.