Die Berglandmilch ist für die Zukunft gut aufgestellt. Doch bleibt auch die größte Molkerei Österreichs von äußeren Einflüssen nicht unbeeinflusst. Im Gespräch mit Geschäftsführer Josef Braunshofer
Ab Mitte September machen umfangreiche Werbemaßnahmen der ARGE Heumilch auf die ursprünglichste Form der Milcherzeugung aufmerksam und rücken die besondere Qualität von Heumilch für die Herstellung von Käsespezialitäten in den Mittelpunkt. Die Kampagne läuft über zwei Monate und erzielt österreichweit rund 200 Millionen Kontakte.
Wiesbauer setzt zur kommenden Grillsaison einen Schwerpunkt mit neuen innovativen Produkten. Dabei wird auch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Schärdinger weiter ausgebaut.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024 erzielte Wiesbauer einen Gruppenumsatz von 237 Mio. Euro und kann somit – trotz der anhaltend schwierigen Rahmenbedingungen – das Vorjahres-Niveau halten.
DI Josef Braunshofer, langjähriger Generaldirektor der Berglandmilch nennt sie „Milchgemeinschaft mit vielen Dialekten“. Und er hat in vielerlei Hinsicht recht.
Ein regelrechtes Gipfeltreffen findet zur Zeit in der heimischen Markenartikelindustrie statt: die legendäre Bergsteiger aus dem Hause Wiesbauer wird mit dem Schärdinger Bergbaron verfeinert.