Frischfleisch aus 40 Wiener Billa- und Billa-Plus-Märkten wird seit September an karitative Einrichtungen weitergegeben. Das gemeinsam mit Die Tafel Österreich und der Lebensmittelbehörde entwickelte Pilotprojekt soll Lebensmittelverschwendung reduzieren und zugleich die Versorgung armutsbetroffener Menschen verbessern.
Die deutschen Haltungsform-Kriterien erkennen die AMA-Programme „Tierhaltung plus“ und „Tierhaltung plus Außenklima“ weiterhin an. Damit bleibt der wichtigste Exportmarkt für österreichische Milch und Milchprodukte zugänglich.
Billa greift den heimischen Landwirt:innen unter die Arme und erhöht Abnahmemengen von Ja! Natürlich und ALMO-„Fair zum Tier!“-Rindfleisch um 20 Prozent.
Ab Mitte September machen umfangreiche Werbemaßnahmen der ARGE Heumilch auf die ursprünglichste Form der Milcherzeugung aufmerksam und rücken die besondere Qualität von Heumilch für die Herstellung von Käsespezialitäten in den Mittelpunkt. Die Kampagne läuft über zwei Monate und erzielt österreichweit rund 200 Millionen Kontakte.
Mit dem steirischen Geflügelproduzenten Lugitsch und einigen fortschrittlichen Landwirten konnte die Idee des Spar Premium Weide-Hendl realisiert werden.
Neben Nachhaltigkeit und Regionalität in der Produktion setzt Berger bei seinen Schinken-Spezialitäten auch auf umweltfreundliche, wiederverwertbare Verpackungen.
Im Interview mit retailreport spricht Geschäftsführer Norbert Marcher über die Entwicklung der Marcher Fleischwerke und die Herausforderungen der Herkunftskennzeichnung.
Über ein Viertel konsumiert Thunfisch aus der Dose zumindest einmal pro Monat. Dass der Fisch aus einem nachhaltigen Fischfang kommt und das Tierwohl im Fokus steht, hat bei vielen Konsumenten beim Einkauf Priorität.